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·1. September 2026

Grundsätzliche Einigung: Manchester City vor Blockbuster-Transfer

Artikelbild:Grundsätzliche Einigung: Manchester City vor Blockbuster-Transfer

Manchester City hat in diesem Sommer bereits einiges an Geld in die Hand genommen, um dem neuen Trainer Enzo Maresca eine schlagfertige Mannschaft an die Seite zu stellen. Besonderer Fokus lag dabei auf dem Mittelfeld, wo Rodri ersetzt werden musste, den es für bis zu 76 Millionen Euro zum FC Barcelona zog.

Mit Elliot Anderson und Ayyoub Bouaddi kamen zwei neue Spieler fürs Zentrum, die zusammen rund 235 Millionen Euro kosteten. Doch damit sind die Umbauarbeiten in der Zentrale der Skyblues noch nicht abgeschlossen. Enzo Fernandez soll ebenfalls noch kommen, der Argentinier ist der große Wunschspieler der Cityzens und gilt im Etihad Stadium als der direkte Nachfolger Rodris. Mit dem Argentinier ist sich City dabei auch schon einig, der FC Chelsea stellte sich allerdings quer – bis jetzt.


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Durchbruch in den Verhandlungen?

Denn laut Gianluca Di Marzio haben beide Vereine jetzt eine grundsätzliche Einigung über den Transfer des Argentiniers erzielt. Der italienische Transferexperte ergänzt, dass sich Fernandez in den nächsten Stunden auf den Weg nach Manchester machen wird, um die letzten formalen Details zu klären und den Deal perfekt zu machen.

Wie hoch die Ablöse ist, die die Skyblues für Enzo auf den Tisch legen, verrät Di Marzio nicht, allerdings ist davon auszugehen, dass sich diese im Bereich von mindestens 140 Millionen Euro bewegen wird. Diese Summe hatte Chelsea als Basis genommen, als die Blues eine Deadline für einen Transfer des Argentiniers gesetzt hatten (die eigentlich schon abgelaufen ist). In verschiedenen Medien war zuletzt sogar von 145 Millionen Euro die Rede.

Chelsea hat Nachfolger an der Angel

Fernandez selbst hatte den ganzen Sommer über deutlich gemacht, dass er Chelsea unbedingt verlassen will und damit den Zorn der Fans auf sich gezogen. Beim Auftaktsieg gegen den FC Fulham bekam er die Quittung und wurde bei seiner Einwechslung gnadenlos ausgepfiffen.

Chelsea fahndet unterdessen bereits nach möglichen Nachfolgern. Am aussichtsreichsten ist aktuell Lamine Camara im Rennen. Mit dem 22-Jährigen haben sich die Blues bereits geeinigt. Auch ein erstes Angebot an die AS Monaco hat Chelsea laut Fabrizio Romano bereits abgeschickt. Dieses beläuft sich auf 45 Millionen Euro, die Gespräche laufen allerdings weiter.

Ein wenig auf die Enzo-Bremse drückt derweil der Telegraph. Demnach könnte der Blockbuster-Transfer noch scheitern, weil Chelsea erst seinen Nachfolger verpflichten möchte, ehe man den Argentinier freigibt. Neben Camara war bis zuletzt auch noch der Ex-Gladbacher Manu Koné gehandelt worden. Roma-Coach Gian Piero Gasperini scheint sich aber erfolgreich gegen einen Verkauf des Franzosen gewehrt zu haben.

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