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·29. August 2026
Guingamp rettet gegen Nantes nach verrücktem Spiel ein Remis

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Bei seinem Debüt auf der Bank des FC Nantes erlebte Grégory Poirier in Guingamp ein Spiel voller Wendungen. Mit 0:2 im Rückstand und fünf Minuten vor Schluss noch als Sieger, kassierten die Canaris am Ende der Nachspielzeit doch noch den Ausgleich.
Der Einstand von Grégory Poirier auf der Bank des FC Nantes hätte beinahe in einem Katastrophenszenario geendet. Der erst wenige Tage zuvor eingesetzte Nachfolger von Michel Der Zakarian absolvierte an diesem Samstag, dem 29. August, gegen Guingamp sein erstes Spiel als Chef der Canaris, im Rahmen des 4. Spieltags der Ligue 2. Und der frühere Trainer von Red Star und Martigues dürfte wohl kalte Schweißausbrüche bekommen haben, als er an die Pleite dachte, die die Mannschaft um Johann Lepenant sieben Tage zuvor gegen Rodez kassiert hatte (2:5-Niederlage).
Schon in der ersten Viertelstunde im Roudourou lag En Avant nämlich bereits mit 2:0 vorne. Die Guingampais legten los wie die Feuerwehr und sahen zunächst, wie Ben Brahim einen angeschnittenen Schuss von der linken Strafraumseite direkt in den gegenüberliegenden Winkel von Dupé setzte (9.). Dann köpfte Gomis nach einem Freistoß von Ahilé aus halbrechter Position unhaltbar ein, nachdem er in der Luft alle überragt hatte (15., 2:0).
Benommen und auf dem Weg zur vierten Niederlage in Folge fand der FCN dank Younoussa einen Ausweg. Der 24-jährige Mittelfeldspieler nahm eine Ablage von Guirassy im Strafraum direkt und brachte seine Mannschaft wieder heran (23.). Dieser Anschlusstreffer gab den Nantais neuen Biss, die anschließend nur knapp einem weiteren Elfmeter entgingen (28.) und vor der Pause dennoch nicht zum Ausgleich kamen. Erst nach dem Seitenwechsel konnten die nun wie verwandelt auftretenden Spieler von Poirier zum EAG aufschließen – erneut durch Younoussa. Nach einem misslungenen Spielaufbau des bretonischen Keepers Ortola fing der Angreifer aus Nantes den Ball ab und schob ihn direkt ins Netz (49., 2:2).
Gegen deutlich anfälligere Bretonen erhöhten die Canaris danach den Druck und erspielten sich mehrere gefährliche Situationen. Ihre Hartnäckigkeit wurde schließlich belohnt: Nach einer Flanke von rechts zog Perrin, der gerade erst eingewechselt worden war, in den Strafraum und legte zurück auf Joujou. Bei seinem ersten Einsatz in seinen neuen Farben nutzte der Neuzugang die Gelegenheit – mit einer unbeabsichtigten Ablenkung von Gomis, die Ortola überwand – und brachte sein Team in Führung (85., 2:3). Eine nur kurze Erleichterung für Nantes.
Denn in der Nachspielzeit, als der Sieg der Canaris schon sicher schien, bekam Guingamp nach einem Handspiel von Lepenant einen Elfmeter. Dupé parierte zunächst den Versuch von Louiserre, doch Gomis reagierte beim Abpraller am schnellsten und erzielte in der Schlussphase den Ausgleich (90.+8, 3:3). Ein bitteres Ende für die Nantais, die weiter auf ihren ersten Saisonsieg warten und diesen am Montag, dem 7. September, gegen Nancy holen wollen (20:45 Uhr). Guingamp kommt seinerseits trotz nur eines Sieges glimpflich davon und muss sich bei seinem Auswärtsspiel in Reims am Samstag, dem 5. September, wieder fangen (14 Uhr).
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































