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·9. Juli 2026

Guirassy-Erbe: BVB steigt in Kolo-Muani-Poker ein

Artikelbild:Guirassy-Erbe: BVB steigt in Kolo-Muani-Poker ein

Die Transfer-Story um Randal Kolo Muani (27) nimmt eine neue Wendung. Neben Juventus Turin soll nun auch Borussia Dortmund an einer Verpflichtung des französischen Nationalspielers interessiert sein.

Nach Informationen von fussballtransfers.com beschäftigt sich der BVB mit dem Angreifer von Paris Saint-Germain. PSG ruft rund 40 Millionen Euro auf.


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Kolo Muani steht in der französischen Hauptstadt noch bis 2028 unter Vertrag, unter Trainer Luis Enrique spielt er allerdings keine Rolle mehr. Juventus Turin baggert seit Wochen an dem ehemaligen Frankfurter.

Mit Juve war man dem Onlineportal zufolge bereits übereingekommen, die Ablöse nicht in einer Summe zu zahlen, sondern in ein Leihgeschäft mit Kaufpflicht zu verpacken. Ein ähnliches Modell könnte auch dem BVB angeboten werden.

Juve seit Wochen an Kolo Muani dran

Für Turin ist der Franzose seit Wochen die Wunschlösung im Sturmzentrum, nachdem Dušan Vlahović den Klub ablösefrei verlassen hat. Die Gespräche mit Kolo Muani selbst sollen fortgeschritten sein, mit PSG gibt es aber noch keine Einigung.

Kolo Muani kennt die Serie A aus seiner Leihe in der Rückrunde 2024/25, als er in 22 Pflichtspielen zehn Tore erzielte. Zuletzt hatte Juve eine Leihgebühr von acht bis zehn Millionen Euro geboten, plus 33 Millionen Euro Ablöse nach der Leihe.

Ersatz für Serhou Guirassy?

Bislang galt Fisnik Asllani von der TSG Hoffenheim als heißester Kandidat für das Sturmzentrum. Kolo Muani wäre eine deutlich prominentere, aber auch teurere Alternative.

Tottenham auch im Rennen?

Der 27-Jährige war 2023 für 95 Millionen Euro von Eintracht Frankfurt nach Paris gewechselt. In der vergangenen Saison spielte er auf Leihbasis bei Tottenham, wo er in 41 Pflichtspielen fünf Tore erzielte. Französischen Medienberichten zufolge denken die Spurs über eine erneute Zusammenarbeit mit Kolo Muani nach.

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