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·15. Juli 2026
Gute Nachrichten für Schalke: Nächster Neuzugang rückt näher

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Der FC Schalke 04 darf sich im Werben um einen Wunschspieler wieder berechtigte Hoffnungen machen. Nachdem ein Transfer zuletzt nahezu ausgeschlossen schien, deutet sich nun eine überraschende Wende in den Verhandlungen an.
Der FC Schalke 04 darf sich offenbar wieder berechtigte Hoffnungen auf eine Rückkehr von Moussa Ndiaye machen. Nachdem eine feste Verpflichtung des Senegalesen zuletzt kaum realistisch erschien, zeichnet sich nun eine neue Möglichkeit für die Königsblauen ab.
Ndiaye war in der Rückrunde der vergangenen Saison vom RSC Anderlecht an Schalke ausgeliehen und entwickelte sich schnell zu einem wichtigen Leistungsträger. Der Linksverteidiger überzeugte mit konstant starken Leistungen und gehörte unter Trainer Miron Muslic praktisch auf Anhieb zur Stammformation. In 13 der letzten 14 Ligaspiele stand der 24-Jährige in der Startelf und steuerte zudem zwei Torvorlagen zum Bundesliga-Aufstieg bei.
Nach dem Ende der Leihe kehrte Ndiaye zunächst nach Belgien zurück. Anderlecht wollte den Defensivspieler ursprünglich nur dauerhaft abgeben und soll dafür zwischen vier und fünf Millionen Euro verlangt haben. Eine Summe, die für den Bundesliga-Aufsteiger aktuell kaum zu stemmen ist. Deshalb schien eine Rückkehr des Außenverteidigers zuletzt nahezu ausgeschlossen.
Jetzt gibt es allerdings eine überraschende Wende. Nach Informationen von "Sky" soll Anderlecht seine Haltung geändert haben und Schalke inzwischen einen erneuten Leihvertrag inklusive Kaufoption anbieten. Eine solche Lösung würde den finanziellen Spielraum der Königsblauen um Sportvorstand Frank Baumann deutlich entlasten und könnte den Transfer wieder in greifbare Nähe rücken. Über die Höhe einer möglichen Kaufoption ist bislang nichts bekannt.
Für Schalke wäre eine erneute Verpflichtung von Ndiaye ein wichtiger Baustein für die kommende Bundesliga-Saison. Der Abwehrspieler kennt das Umfeld bereits bestens, hat seine Qualitäten in Gelsenkirchen eindrucksvoll unter Beweis gestellt und könnte ohne lange Eingewöhnungszeit sofort wieder eine tragende Rolle übernehmen. Noch ist der Deal nicht abgeschlossen, doch die Chancen auf ein Comeback des Senegalesen sind nun offenbar deutlich gestiegen.







































