DFB-Frauen
·14. Mai 2026
Gwinn: "Wir haben zum richtigen Zeitpunkt die Tore gemacht"

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·14. Mai 2026

Zum dritten Mal nach 2012 und 2025 hat der FC Bayern München den DFB-Pokal der Frauen gewonnen und damit erneut das Double aus Deutscher Meisterschaft und DFB-Pokal geholt. Die Mannschaft von Trainer José Barcala gewann das Finale in Köln 4:0 (1:0) gegen Rekordpokalsieger VfL Wolfsburg. Nach dem Spiel hat DFB.de die Stimmen der Protagonisten gesammelt.
Giulia Gwinn (Bayern München): Wenn zwei solche Mannschaften aufeinander treffen, ist es klar, dass es nicht in der ersten Halbzeit entschieden wird. Wichtig ist einfach, bei sich zu bleiben. Gerade in der zweiten Halbzeit haben wir es immer mehr geschafft, unser Spiel durchzuziehen und haben schöne Tore erzielt. Es war einfach ein rundum schöner Nachmittag und eine geile Kulisse. Es macht einfach mega viel Spaß mit der Mannschaft. Wir wussten, dass Wolfsburg in die zweite Halbzeit wahrscheinlich sehr aggressiv kommen wird und ich glaube, wir haben einfach zum richtigen Zeitpunkt die Tore gemacht und uns immer mehr Sicherheit geholt. Am Ende konnte man das immer mehr genießen.
Sophia Kleinherne (VfL Wolfsburg): Ich glaube, so unmittelbar nach dem Spiel ist es schwierig, die richtigen Worte zu finden. Dennoch kann man mit Stolz sagen, dass wir wirklich gut in die Partie gestartet sind und das Momentum auch kurzzeitig auf unserer Seite war. Leider konnten wir uns dann nicht mit Toren belohnen, sonst hätte das Spiel auch anders seinen Verlauf genommen. Bayern ist stark aus der Halbzeit gekommen, sie haben ihre ganze Klasse auf das Feld gebracht. Das Ergebnis geht dann natürlich, vielleicht nicht in der Höhe, aber vom Sieg her für Bayern definitiv in Ordnung. Trotzdem tut es natürlich weh für uns, für einzelne Mädels, für die Mannschaft, für den Verein - wir hätten gerne was mitgenommen. Dennoch bin ich einfach sehr stolz und dankbar hier aufgetreten zu sein.







































