„Haben etwas gutzumachen“: Frauen des 1. FC Köln sinnen zum Jahres-Auftakt auf Revanche | OneFootball

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·24. Januar 2026

„Haben etwas gutzumachen“: Frauen des 1. FC Köln sinnen zum Jahres-Auftakt auf Revanche

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Daniel Mertens

24 Januar, 2026

Die Frauen-Bundesliga kehrt aus ihrer kurzen Winterpause zurück. Für den 1. FC Köln startet das neue Jahr am Samstagmittag (12 Uhr) mit einem Heimspiel. Eine Abwehr-Spielerin steht vor einem Jubiläum und vom DFB gab es gleich zwei positive Nachrichten für den 1. FC Köln: Die Frauen treffen am Samstag auf den SC Freiburg.

Die FC-Frauen haben gegen die Breisgauerinnen noch etwas gutzumachen – müssen aber auf ihren Mittelfeld-Motor verzichten im Duell des 1. FC Köln: Die Frauen treffen am Samstag auf den SC Freiburg.

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Jubel bei den Spielerinnen des 1. FC Köln

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An den 12. September des vergangenen Jahres denkt man am Geißbockheim nicht gerne zurück. Die FC-Frauen waren an jenem Freitagabend zu Gast im Breisgau, verloren das Gastspiel beim SC Freiburg durch ein Gegentor in der Schlussphase mit 0:1. Zum Auftakt des neuen Kalenderjahrs kommt es im Franz-Kremer-Stadion zum Wiedersehen mit dem SCF – und die Kölnerinnen haben das erste Aufeinandertreffen der Saison noch nicht vergessen, wie auch Trainerin Britta Carlson erwähnte: „Gegen Freiburg waren wir in der Hinrunde das bessere Team und haben unglücklich verloren. Insofern haben wir da noch eine Rechnung offen, auch wenn sich beide Teams seither weiterentwickelt haben.“ Zudem setzte es im letzten Heimspiel kurz vor Weihnachten eine frustrierende 0:1-Niederlage gegen Jena. „Insofern haben wir da etwas wiedergutzumachen“, konstatierte die Trainerin.

50. Bundesliga-Einsatz im Geißbock-Trikot?

Dabei muss Carlson jedoch ausgerechnet auf den robusten Mittelfeld-Motor verzichten: Adriana Achcinska fehlt am Samstagmittag gelbgesperrt. Ansonsten fallen Taylor Ziemer, Marina Hegering und Dora Zeller aus. Im Tor entspannt sich die Situation allmählich. Lisa Schmitz und Aurora Mikalsen stehen wieder auf dem Trainingsplatz – und könnten sogar schon kurzfristig wieder in den Spieltagskader rutschen. „Man merkt in jeder Trainingseinheit, dass beide wieder zu ihrer alten Stärke zurückfinden“, merkte Carlson an. In der Abwehr steht derweil eine Spielerin vor einem FC-Jubiläum: Celina Degen könnte gegen Freiburg ihren 50. Bundesliga-Einsatz im Geißbock-Trikot absolvieren. Die österreichische Nationalspielerin wechselte 2022 nach Köln und gehört zu den Stammspielerinnen in der Defensive.

Neben Degen könnte schon bald auch wieder Sylwia Matysik auf dem Rasen stehen. Die polnische Nationalspielerin feierte im Testspiel gegen Ajax Amsterdam (1:1) ihr Comeback nach mehrmonatiger Verletzungspause. „Sie ist gut in die Vorbereitung gestartet, war aber auch lange raus und muss erst einmal wieder in ihren Rhythmus kommen“, berichtete Carlson und ergänzte: „Sie ist eine Spielerin, die auf mehreren Positionen einsetzbar ist, in der Außen- und Innenverteidigung. Ich bin froh, dass sie zurück ist, weil sie eine erfahrene, dynamische Spielerin ist. Wenn sie gesund und fit ist, wird sie uns wieder sehr helfen.“

„Wir wissen, dass das noch ein weiter Weg ist“

Außer gegen Amsterdam testeten die FC-Frauen auch gegen den Zweitligisten Borussia Mönchengladbach, kamen dort zu einem 4:1-Sieg. „Gegen Mönchengladbach war ich mit der ersten Hälfte gar nicht einverstanden. Da haben mir die Körpersprache und die Einstellung bei uns gefehlt, die ich gerne haben möchte und die wir brauchen. In der zweiten Hälfte haben wir das besser umgesetzt“, blickte die Trainerin zurück und arbeitete dabei einen Umstand hervor: „Wir haben uns in der ersten Hälfte bewusst mit dem Coaching zurückgehalten. Wir möchten, dass die Verantwortung mehr bei den Spielerinnen liegt und sie selbstständige Entscheidungen auf dem Platz treffen. Wir wissen, dass das noch ein weiter Weg ist und dass die Mannschaft von draußen ein bisschen mehr Hilfe braucht. Aber es wird immer besser.“

Gegen Freiburg wird Carlson zweifellos wieder lautstark von der Seitenlinie ins Spiel eingreifen. Ihre Assistentin Jacqueline Dünker vertritt übrigens in diesem Jahr den 1. FC Köln beim DFB-Trainer-Lehrgang zum Erwerb der Pro-Lizenz. „Wir haben sie alle ermutigt, den Lehrgang zu absolvieren. Ich finde es äußerst wichtig, dass alle Trainer in unserem Team ihre  höchstmögliche Lizenz machen“, kommentierte Carlson.

Und es gab sogar noch eine zweite gute Nachricht für den FC aus Frankfurt in den letzten Tagen: Die Akademie weiblich des 1. FC Köln wurde zum neuen Jahr als DFB-Leistungszentrum zertifiziert. In der Akademie sollen in Zukunft noch mehr Nachwuchsspielerinnen zu Bundesligaspielerinnen ausgebildet werden. Nun ist es aber an den FC-Frauen, auch sportlich direkt zum Start positive Schlagzeilen zu schreiben.


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