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·15. Februar 2026

"Haben uns nicht belohnt": Rückschlag für Dynamo

Artikelbild:"Haben uns nicht belohnt": Rückschlag für Dynamo

Am Samstagabend ist es dann passiert. Nach acht Punkten in den ersten vier Spielen 2026 gab es die erste Niederlage in diesem Jahr für Dynamo Dresden beim 1:2 gegen Elversberg. Dabei waren besonders in der Schlussphase noch einige gute Möglichkeiten da.

"Wäre mehr als verdient gewesen"

In der Schlussphase rannte Dynamo Dresden nochmal richtig an. Sowohl bei der starken Rettungstat von Lukas Petkov gegen Stefan Kutschke, als auch bei der Doppelchance von Jakob Lemmer und Luca Herrmann wollte der Ball aber nicht mehr zum 2:2 in das Tor. "Wir hatten dann die Chancen mindestens einen Punkt mitzunehmen. Das wäre mehr als verdient gewesen", so Thomas Stamm. "Wir haben uns nicht belohnt", ergänzte der Trainer auf der Pressekonferenz.


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Im Gegensatz zum Gegner aus dem Saarland habe bei Dresden die nötige Effizienz gefehlt. Dies sei nötig "um gegen einen sehr guten Gegner Punkte mitzunehmen". Dennoch war der Übungsleiter ganz zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft. "Ich habe über weite Strecken ein sehr ordentliches Spiel von uns gesehen", gab der Schweizer zu Protokoll. Mit etwas mehr Glück hätten die Sachsen zumindest noch den 2:2 Ausgleich feiern können.

Guter Beginn

Ein großes Lob gab es von Stamm für den ersten Abschnitt. "Es war eine sehr gute erste Halbzeit von uns. Wir haben wenige qualitativ gute Chancen zugelassen", so der 42-jährige. Besonders mit der Intensität im Spiel seiner Mannschaft war der Trainer zufrieden. "Wenn du so verteidigst", wie in der ersten Halbzeit, dann kostet das Körner", erläuterte dieser warum das in der zweiten Halbzeit nicht so funktioniert habe. Es müsse aber daran gearbeitet werden, dies länger spielen zu können.

Mit einem trockenen Abschluss hatte Alexander Rossipal Dresden in Führung gebracht. "In der Phase nach dem 1:0 müssen wir in ein, zwei Umschaltsituationen das Ergebnis höher stellen können", bemängelte Stamm. Stattdessen drehte die SVE in der zweiten Halbzeit die Partie. Besonders über den ersten Gegentreffer ärgerte sich der Chef-Trainer. Mit der Intensität aus der ersten Halbzeit, habe man dies verteidigen können. Durch die Niederlage blieb Dresden auf dem 17. Tabellenplatz. Kommende Woche Sonntag geht es mit dem schweren Auswärtsspiel in Hannover weiter.

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