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Jule Stolpe·6. Mai 2026
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Jule Stolpe·6. Mai 2026
Diese Szene sorgte während des ganzen CL-Rückspiels zwischen Bayern und PSG und darüber hinaus für ordentlich Zünd- und Gesprächsstoff.
Nachdem ein Klärungsversuchs von Vitinha statt nach vorne gen Bayern-Tor seinem eigenen Teamkollegen Joao Neves an den Arm sprang, der halbhoch die Körperfläche vergrößerte, stand die ganze Allianz Arena Kopf.
Jeder Spieler, Verantwortliche, Fan des deutschen Rekordmeisters wollte hier einen Elfmeterpfiff für die Bayern hören. Der blieb aber aus, die Pfeife blieb stumm, auch ein VAR-Eingriff erfolgte nicht. Ein möglicher Erklärungsgrund: Springt ein Klärungsversuch dem eigenen Mitspieler im Strafraum an die Hand, ist das ein Indiz für ein nicht strafbares Handspiel.
Wie immer spalten sich die Meinungen hier aber gehörig - nicht nur auf den heimischen Sofas im Wohnzimmer, sondern auch im Netz.
Der ehemalige Schiedsrichter Manuel Gräfe jedenfalls hat zu dieser Szene eine ganz klare Meinung. Auf der Plattform ‘x‘ schrieb er: „Sorry, aber das ist alles nur noch ein Witz". Aus seiner Sicht gehe der Arm in die Flugbahn, dieses Mal sei er sogar noch weiter ausgestreckt auf Schulterhöhe, nachdem der Ball geschlagen wurde.
Anschließend ergänzte er: „So schon 100-prozentig Elfmeter, aber erst recht im Kontext des Hinspiels - Wahnsinn!" Damit bezog er sich auf den Handelfmeter, den PSG im Hinspiel nach einem Handspiel von Davies, der aus kurzer Distanz angeschossen wurde, zugesprochen bekam.
In den Kommentaren führte er seine Ansicht aus, erntete für diese aber auch viel Kritik.
Was sagst du? Hättest du den Elfer gegeben? Schreib es gerne in die Kommentare!
📸 Alex Grimm - 2026 Getty Images







































