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·15. Februar 2026

„Hätten drei Punkte sein müssen“ – Die Stimmen zum Remis

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RB Leipzig hat am 22. Bundesliga-Spieltag 2:2 gegen den VfL Wolfsburg gespielt.

Hier findet ihr die Stimmen zum Spiel.


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Ole Werner

  • Fazit:„Der Punkt ist nicht der Leistung entsprechend, es hätten drei sein müssen. Was die Leistung angeht, war es mit das beste Spiel, was wir in den letzten Wochen gemacht haben. Mit der Art und Weise, wie wir uns Chancen erspielen, war ich einverstanden. Aber wir waren nicht genau genug im Torabschluss. Eigentlich müssen wir bereits deutlich in Führung liegen, bevor es ein offenes Spiel wird. Das unterscheidet uns von den Teams, die mit uns da oben stehen.“ 
  • Max Finkgräfe und Brajan Gruda:„Max und Brajan haben beide ein gutes Spiel gemacht. Brajan hätte auch im ersten Durchgang schon treffen können. Er war ein absoluter Aktivposten. Max hat erstmals 90 Minuten für uns gespielt und hat es defensiv aufmerksam gemacht, mit Ausnahme der Situation vor dem 0:1. Aber da war er nicht der einzige Spieler, der den Ball hätte klären können.“ 
  • Elfmeter-Szene:„Wir bekommen derzeit wöchentlich einen Anruf von den Schiedsrichtern, in dem sie sich für einen Fehler entschuldigen. Sie müssen sich nicht entschuldigen, denn sie machen es ja nicht mit Absicht. Aber morgen klingelt dann wohl wieder das Telefon.“
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Brajan Gruda

  • Fazit: „Das ist ein bitteres Ergebnis für uns. Wir kassieren zwei unnötige Gegentore. Vor allem über das zweite ärgere ich mich, da hatte es Wolfsburg viel zu einfach. Es ist zwar gut, dass wir noch das 2:2 machen, aber unser Anspruch ist es, hier die drei Punkte mitzunehmen.“ 
  • Elfmeter-Szene: „Ich denke, in Hälfte eins hätte es einen Elfmeter geben müssen für das Foul an Conrad Harder. Da frage ich mich schon, warum er den nicht gibt.“
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Max Finkgräfe

  • Fazit: „Wir müssen hier als Sieger vom Platz gehen und deutlich mehr Tore schießen. Für mich hat es sich so angefühlt, dass wir nach den Gegentoren vorne etwas hektisch geworden sind.“ 
  • Seine Leistung:„Es hat sich gut angefühlt, erstmals für RBL von Beginn an auf dem Feld zu stehen. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, spielen zu dürfen. Das waren sehr wertvolle Minuten für mich. Ich denke, insgesamt habe ich es gut gemacht. Ich sehe meine Entwicklung positiv. Im Training versuche ich immer, mir etwas von den erfahreneren Spielern abzuschauen.“ 
  • Der Fehler beim 0:1:„Vor dem 0:1 geht Daghim zu leicht an mir vorbei. Es ist glaube ich das einzige Mal im Spiel, dass er an mir vorbeigekommen ist. Dass daraus direkt das Gegentor fällt, ist sehr unglücklich. Da sehe ich natürlich schlecht aus.“
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Marcel Schäfer

  • Fazit: „Ich fand unseren Auftritt deutlich besser als gegen Köln, sowohl mit als auch gegen den Ball. Dass die Mannschaft zweimal zurückgekommen ist, war positiv. Aber es reicht halt nicht. Das 2:2 ist zu wenig. Wolfsburg hatte in der Summe zwei Schüsse aufs Tor und die waren beide drin. Wir hatten viele mehr und haben sie nicht so eiskalt genutzt.“ 
  • Vergleich zum St. Pauli-Spiel: „Wir wollen arbeiten und entwickeln. Es kann hier und da mal vorkommen, dass man eine schwierige Phase hat. Aber die darf nicht zu lange dauern. Wenn du gut spielst, dann musst du auch die Punkte mitnehmen. Man muss uns ankreiden, dass wir im Moment oft nicht die nötige Effizienz haben, um die Spiele für uns zu entscheiden.“ 
  • Elfmeter-Szene: „Wir hatten in den letzten Wochen mehrere Entscheidungen gegen uns, auch heute wieder. Conrad Harder wird gefoult, als er aus dem Strafraum läuft. Das ist für mich zu 100 Prozent ein Elfmeter.“

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