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·25. Februar 2026

Hättet ihr's gewusst? Diese Spieler trugen das RBL- und das HSV-Trikot

Artikelbild:Hättet ihr's gewusst? Diese Spieler trugen das RBL- und das HSV-Trikot

RB Leipzig und der Hamburger SV – da gibt es so einige Überschneidungen. Dass Yussuf Poulsen im vergangenen Sommer in die Hansestadt gewechselt ist, ist allen RBL-Fans noch in bester Erinnerung. Aber es gibt noch zahlreiche weitere Spieler, die für beide Clubs gespielt haben

Erinnert ihr euch an alle?


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1. Yussuf Poulsen

Beginnen wir mit einer RBL-Legende. Yussi ist bis heute unser Rekordspieler. In zwölf Jahren absolvierte er 425 Spiele für die Roten Bullen, ging den Weg von der 3. Liga bis in die Champions League mit. Seine 95 Treffer für RBL überbot einzig Timo Werner (113). Im vergangenen Sommer verabschiedete er sich in Richtung Hamburg.

Beim Aufsteiger erlebt Yussi noch nicht die glücklichste Zeit, denn er fiel bereits mehrfach wochenlang verletzt aus. Bisher konnte er erst elf Pflichtspiele für den HSV absolvieren, nur in einem stand er in der Startelf. Auf seinem Torkonto steht aktuell nur ein Treffer, aber der war dafür richtig wichtig, denn es war das Siegtor im Nordderby zum 3:2 gegen Werder Bremen.

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2. Davie Selke

Von 2015 bis 2017 trug Davie Selke einst das Leipziger Trikot. Auch er hat sich mit seinen Leistungen einen wichtigen Platz in der RBL-Geschichte verdient, denn Davie trug in der Saison 2015/16 zehn Tore zum Aufstieg in die Bundesliga bei. Dort war er im folgenden Jahr nur Ergänzungsspieler und zog daher zu Hertha BSC weiter.

Für den HSV spielte Davie in der Saison 2024/25 – und wurde dort ebenfalls zum Aufstiegshelden! Nach der Verletzung von Robert Glatzel war er der Mittelstürmer Nummer eins und schoss beeindruckende 22 Tore in 31 Ligaspielen für die Rothosen. Am Saisonende wechselte er in die Türkei zu Basaksehir – deshalb wurde ein Platz im Sturm für Yussuf Poulsen frei.

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3. Kyriakos Papadopoulos

Dass Kyriakos Papadopoulos schon einmal Teil von RB Leipzig war, könnte manchem RBL-Fan entfallen sein. Kein Wunder, denn er kam – auch aufgrund von Verletzungen – nur zu einem einzigen Einsatz für die Roten Bullen. In der Hinrunde 2016/17 hatten wir den jungen Griechen von Bayer 04 Leverkusen ausgeliehen, dann wurde er an den HSV weiterverliehen.

In der Hansestadt lief es zunächst deutlich besser für Papadopoulos. Dort wurde er Stammspieler und aufgrund seiner Kampfstärke auch Publikumsliebling. Der HSV verpflichtete ihn schließlich fest. Eine schwere Knieverletzung zu Beginn der Saison 2018/19 setzte ihn lange außer Gefecht. Danach schaffte er es nicht mehr, sich seinen Stammplatz zurückzuholen. 2020 lief sein Vertrag in Hamburg aus.

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4. Hee-chan Hwang

Der Südkoreaner Hee-chan Hwang sammelte erst Erfahrung im HSV-Dress, bevor er in Leipzig landete. In der Saison 2018/19 verlieh ihn Red Bull Salzburg an den damaligen Zweitligisten. Über weite Strecken der Saison war er Stammspieler, zwei Verletzungen setzten ihn zwischendurch außer Gefecht. In 20 Einsätzen gelangen ihm zwei Tore, der Aufstieg wurde knapp verpasst.

Nach einer weiteren Saison in Salzburg wechselte Hwang fest zu RB Leipzig, konnte dort aber nicht an seine starken Leistungen aus der österreichischen Bundesliga anknüpfen. 2020/21 gelangen ihm in 26 Pflichtspielen für RBL drei Tore und drei Vorlagen. In der Folge verliehen wir ihn an die Wolverhampton Wanderers, die schließlich die Kaufoption zogen.

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5. Sven Neuhaus

In unserer Debütsaison in der Oberliga 2009/10 hieß unsere Nummer eins Sven Neuhaus. Der damals 31-Jährige brachte reichlich Zweitliga-Erfahrung mit und war ein sicherer Rückhalt fürs Team im Aufstiegsjahr. Auch ein Jahr später in der Regionalliga Nord stand er zwischen den Pfosten. 2011 wechselte er dann nach dem Ende seines Vertrags zum Hamburger SV.

Beim HSV war Neuhaus als dritter Torwart vorgesehen und spielte daher vorrangig in Testspielen, oder in der zweiten Mannschaft. Kurz vor dem Ende der Saison 2011/12 kam er aufgrund von Verletzungen der anderen Torhüter im Alter von 34 Jahren zu seinem Bundesliga-Debüt. Neuhaus blieb bis 2014 beim Hamburger SV und beendete dort schließlich seine aktive Profikarriere.

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6. Ermedin Demirovic und Vitaly Janelt

Zum Abschluss noch ein Fun Fact: Wusstet ihr, dass sowohl Stuttgarts Torjäger Ermedin Demirovic als auch der inzwischen beim FC Brentford unter Vertrag stehende Vitaly Janelt in der Jugend einst für RBL und HSV gespielt haben? 

Demirovic und Janelt sind gebürtige Hamburger. Beide durchliefen das Nachwuchsleistungszentrum der Rothosen, bevor sie 2014 zu den B-Junioren von RB Leipzig kamen. Janelt zog 2017 zum VfL Bochum weiter, Demirovic im selben Jahr zu Deportivo Alaves. Ein Profispiel für RBL oder den HSV haben sie nicht in der Vita stehen.

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