Dosis Futbolera
·7. September 2026
Halb Europa jagt ihn, doch Barça verhandelt nicht

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·7. September 2026

Die neuesten Nachrichten rund um den FC Barcelona betreffen Eric García, einen 25-jährigen Verteidiger, der trotz eines Vertrags bis 2031 das Interesse mehrerer europäischer Klubs geweckt hat. Tottenham, Aston Villa, Newcastle, Inter, Roma, Fiorentina, Como 1907 und PSG verfolgen seine Situation genau, nachdem der blaugrana Klub ihn in einem Sommer im Kader behalten hatte.
Der Barça verlängerte den Vertrag von García im Dezember 2025 um fünf weitere Spielzeiten bis zum 30. Juni 2031. Diese Vertragslaufzeit ermöglicht es dem Verein, aus einer Position der Stärke zu verhandeln, falls einer der interessierten Klubs ein Angebot offiziell abgeben sollte.
Auch die sportliche Situation stärkt diese Position. García gewann in der vergangenen Saison an Bedeutung und erreichte im Februar 2026 die Marke von 150 Pflichtspielen für den Barça. Seine Vielseitigkeit, da er als Innenverteidiger, rechter Außenverteidiger oder sogar im defensiven Mittelfeld spielen kann, war entscheidend dafür, dass ihn das Trainerteam regelmäßig einsetzte. Genau diese Flexibilität beeinflusste auch die Kaderplanung: Der Klub beendete den Sommer, ohne den Innenverteidiger zu verpflichten, den er ursprünglich gesucht hatte, nachdem die bereits vorhandenen Optionen mit García, Andreas Christensen und Gerard Martín als ausreichend angesehen wurden. Die Sportliche Leitung hatte noch versucht, Ruud Nijstad mit einem Angebot über acht Millionen Euro an Twente zu verpflichten, das vom niederländischen Klub abgelehnt wurde, woraufhin man darauf verzichtete, für diese Position noch einen weiteren Zugang zu erzwingen.
Das Interesse an García verteilt sich auf drei Märkte: Tottenham, Aston Villa und Newcastle aus der Premier League; Inter, Roma, Fiorentina und Como aus Italien; sowie PSG aus Frankreich. Bislang gibt es weder ein offizielles Angebot noch eine konkrete Summe auf dem Tisch, und sein Vertrag bis 2031 bleibt das wichtigste Argument des Barça, nichts zu überstürzen. Der Klub kann jedes Angebot je nach wirtschaftlicher Bedeutung bewerten, steht aber weder vor einem letzten Vertragsjahr noch vor einer dringenden Verlängerung, weshalb ein möglicher Abgang nur bei einem wirklich überzeugenden Angebot infrage käme.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.
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