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·29. August 2026
Hamburg forciert El-Ouahdi-Jagd, Arthur bleibt Alternative

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·29. August 2026

Der Hamburger SV bemüht sich weiter um die Verpflichtung von KRC-Genk-Rechtsverteidiger Zakaria El Ouahdi, während Sportdirektor Claus Costa eine der offensichtlichsten verbleibenden Schwachstellen im Kader vor Transferschluss beheben will. Laut dem Hamburger Abendblatt hat der HSV mit dem 24-jährigen marokkanischen Nationalspieler bereits eine grundsätzliche Einigung erzielt.
Der belgische Transferreporter Sacha Tavolieri berichtet, dass der Bundesligist nun ein drittes Angebot für Genk vorbereitet, nachdem die ersten beiden Vorstöße keine Einigung gebracht hatten. El Ouahdi selbst soll den Wechsel befürworten. Kicker bezeichnet den Verteidiger als Hamburgs bevorzugte Lösung und berichtet, dass ein Deal ungefähr 13 Mio. Euro plus Boni kosten könnte.
Der marokkanische Nationalspieler bringt von der rechten Seite eine starke Offensivproduktion mit. El Ouahdi kam in der vergangenen Saison in 34 Ligaspielen auf acht Tore und fünf Vorlagen, dazu erzielte er in neun Europa-League-Einsätzen weitere vier Tore. Seine mögliche Ankunft würde zudem eine Schwachstelle beheben, die Get German Football News’ taktische Vorschau auf den Hamburger SV 2026/27 als eines der wichtigsten ungelösten Personalprobleme des Klubs identifiziert hatte.
Nach den Abgängen von William Mikelbrencis und Giorgi Gocholeishvili ist Bakery Jatta derzeit die einzige etablierte Option für Merlin Polzin auf der rechten Wingback-Position. Der HSV sucht daher nach einem Spieler, der Jatta in der Hierarchie überholen kann.
Bayer-Leverkusen-Außenverteidiger Arthur bleibt die Alternative, falls der HSV entscheiden sollte, dass das Gesamtpaket bei El Ouahdi zu teuer ist. Florian Plettenberg hatte zuvor berichtet, dass Hamburg mit dem 23-jährigen Brasilianer eine grundsätzliche mündliche Einigung über eine einjährige Leihe ohne Kaufoption erzielt habe. GGFN berichtete über Arthurs möglichen Abgang im Rahmen von Leverkusens umfangreicher Umstrukturierung zum Ende des Transferfensters. Die Werkself versucht selbst, den Straßburg-Rechtsverteidiger Guéla Doué zu verpflichten, und ist bereit, Arthurs vorübergehenden Abgang zu genehmigen.
Der Unterschied zwischen Hamburgs beiden Optionen ist erheblich. Arthur würde eine günstige kurzfristige Lösung bieten, bevor er im kommenden Sommer nach Leverkusen zurückkehrt. El Ouahdi steht für die Art von dauerhafter Investition, mit der der HSV langfristigen sportlichen und finanziellen Wert schaffen will. Diese Unterscheidung erklärt, warum der Genk-Verteidiger Costas bevorzugtes Ziel bleibt.
Die mögliche Investition von mehr als 13 Mio. Euro kommt allerdings zu einem Zeitpunkt, zu dem Hamburg gleichzeitig versucht, einen weiteren teuren Transfer abzuschließen. Der HSV ist weiterhin entschlossen, Fabio Vieira nach dessen hervorragender Leihsaison im Volksparkstadion von Arsenal zurückzuholen. GGFN berichtete Anfang dieses Monats, dass Hamburg und Arsenal eine weitere Verhandlungsrunde über Vieira vorbereiten. Die persönlichen Bedingungen sind bereits vereinbart, doch bei der Ablösesumme liegen die Klubs weiterhin auseinander.
Hamburg hat bislang versucht, die Investition für Vieira unter 10 Mio. Euro zu halten, während Arsenal den 26-Jährigen deutlich höher bewertet. Rund 13 Mio. Euro plus Boni für El Ouahdi zu investieren und gleichzeitig Vieiras Finanzierung voranzutreiben, ist daher eine bedeutende Rechenaufgabe für Costa und das Verwaltungsteam des HSV. Der Klub scheint dennoch entschlossen, die rechte Seite vor Schließung des Transferfensters zu verstärken.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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