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·12. Februar 2026
Hammer-Gruppe möglich: Auf wen die DFB-Elf bei der Nations League treffen kann

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·12. Februar 2026

Die deutsche Nationalmannschaft bereitet sich schon auf die Weltmeisterschaft 2026 vor, bei der man große Ambitionen mitbringt.
Doch bevor es im Sommer in den USA, Mexiko und Kanada zur Sache geht, wird erst einmal ein anderer Pflichttermin anstehen. Denn in Brüssel gibt es heute die Auslosung zur Nations League zu sehen.
Es ist der erste wichtige Pflichttermin für Bundestrainer Julian Nagelsmann in diesem Jahr. Und für die deutsche Auswahl ist es natürlich sehr interessant, zu wissen, mit welchen Teams man sich messen muss. Beginnen wird die Nations League allerdings erst nach der Weltmeisterschaft.
„Die Duelle mit den europäischen Top-Nationen sind in der Zeit zwischen den großen Turnieren sehr reizvoll – für unsere Fans und für unsere Spieler, die sich immer mit den Besten messen wollen“, sagte der Bundestrainer vor der UEFA-Veranstaltung am Donnerstag.
„Wir freuen uns extrem auf die WM, und der Fokus liegt aktuell voll auf dem Turnier. Parallel müssen wir natürlich auch schon professionell für die Zeit danach planen“, sagte der 38-Jährige weiterhin. Doch was droht der deutschen Auswahl eigentlich am heutigen Abend?
Klar ist, dass die deutsche Auswahl im ersten Lostopf der A-Liga zu finden ist. Übrigens gemeinsam mit Portugal, Spanien und Frankreich. Diese drei Gegner kann man also in der Nations League nicht erwischen. Wie man mittlerweile weiß: In den Vierergruppen spielt jeder zweimal gegen jeden, anschließend ziehen die Gruppensieger in die Finalrunde ein.

Foto: Getty Images
Die deutsche Auswahl kann durchaus eine sehr, sehr schwere Gruppe erwischen. Das Worst Case Scenario wäre sicher eine Gruppe mit den Niederlanden, Thomas Tuchels Three Lions und Griechenland oder der Türkei. Die Lostöpfe zwei bis vier sind aber ein wenig unterschiedlich besetzt. Aus Lostopf zwei drohen Italien, die angesprochene Niederlande, Dänemark und Kroatien. In Lostopf drei finden sich Serbien, England, Belgien und Norwegen und im vierten Topf sind Wales, Tschechien, Griechenland und die Türkei zu finden. Eine Gruppe mit Dänemark, Serbien und Wales wäre also für Deutschland ebenso möglich – und zumindest auf dem Papier einfacher.
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