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·6. August 2026

Hansi Flick ruft an, Barça macht Druck: Real Madrid verliert Glauben an Rodri-Transfer

Artikelbild:Hansi Flick ruft an, Barça macht Druck: Real Madrid verliert Glauben an Rodri-Transfer

Barça nimmt sich auf dem Transfermarkt nun Rodri vor. Das sorgt beim Erzrivalen Real Madrid offenbar dazu, die Chancen auf Rodris Unterschrift als nicht mehr allzu gut einzuschätzen.

In der Personalie Rodri schien zuletzt vieles auf einen Wechsel zu Real Madrid hinauszulaufen. Ein Insider hatte behauptet, dass die Blancos den Mittelfeldstar mit einem extrem lukrativen Vertrag (14 Mio. Euro netto Jahresgehalt) ausstatten werden. So weit könnte es aber gar nicht erst kommen.


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Denn der FC Barcelona funkt Real bei Rodri extrem dazwischen – ausgerechnet der Erzrivale. Laut Sport hat Barças Trainer Hansi Flick ein Gespräch mit Rodri geführt, um ihn von einem Wechsel an den katalanischen Teil der Mittelmeerküste zu überzeugen. Und hatte damit offenbar Erfolg. Der Anruf habe die Lage um den 30-Jährigen völlig verändert, heißt es.

Barça soll zudem bei Manchester City angerufen haben, um sich dort erste Transfererkundigungen einzuholen. Während der Weltmeisterschaft, die für Spanien mit dem Titel sehr erfolgreich endete, sollen verschiedene Barça-Stars wie unter anderem Lamine Yamal Rodri schon erklärt haben, wie das Leben in der Umkleide der Blaugrana so abläuft.

Barça bei Rodri jetzt in der Pole Position? Real Madrid verliert Hoffnung

Von der zu zahlenden Ablöse war im neuesten Fall aber noch nicht die Rede. ManCity soll für sich eine Schmerzgrenze von etwa 60 Millionen Euro definiert haben. Und es ist ja noch so, dass Barça unbedingt Julián Alvarez verpflichten möchte, der mit Sicherheit mit über 100 Millionen Euro zu Buche schlagen würde.

Real verliert unterdessen hinsichtlich des Rodri-Transfers langsam den Glauben. ESPN berichtet, dass bei den Blancos inzwischen ein gewisser Pessimismus vorherrscht, was die Umsetzung des Transfers anbelangt. Und dabei wähnte sich der spanische Rekordmeister bisher auf einem guten bis sogar sehr guten Weg. Real wolle aber noch einen letzten Versuch unternehmen, Rodri zu überzeugen, heißt es.

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