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·17. April 2026

Happy End bei Transfer-Flop? Leihspieler steht vor Bayern-Abschied

Artikelbild:Happy End bei Transfer-Flop? Leihspieler steht vor Bayern-Abschied

Beim FC Bayern deutet sich eine Entscheidung in einer heiklen Personalie an: Ein Leihspieler könnte den Klub im Sommer endgültig verlassen.

Beim FC Bayern könnte sich im Sommer ein weiteres Kapitel eines schwierigen Transfers schließen. Sacha Boey, der im Winter an Galatasaray verliehen wurde, steht offenbar vor einem festen Abschied aus München.


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Wie im BILD-Podcast „Bayern Insider“ berichtet wird, sind die Verantwortlichen in Istanbul mit den Leistungen des Rechtsverteidigers zufrieden. Demnach plant Galatasaray, die vereinbarte Kaufoption in Höhe von rund 15 Millionen Euro im Sommer zu ziehen.

Für Boey wäre es eine Rückkehr zu einem Klub, bei dem er bereits in der Vergangenheit überzeugt hatte. Nach seiner Leihe scheint der 25-Jährige wieder zu alter Form gefunden zu haben und spielt in Istanbul eine deutlich größere Rolle als zuletzt beim FC Bayern.

In München konnte der Franzose die hohen Erwartungen nach seinem Wechsel nie erfüllen. Verletzungen und schwankende Leistungen verhinderten, dass er sich nachhaltig durchsetzen konnte. Am Ende blieb ihm nur die Rolle als Ergänzungsspieler, ehe die Verantwortlichen im Winter die Entscheidung für eine Leihe trafen.

Wirtschaftlich sinnvolle Lösung für Bayern mit Boey

Aus Sicht des FC Bayern könnte ein Verkauf im Sommer eine saubere Lösung darstellen. Zwar würde der Klub im Vergleich zur ursprünglichen Ablösesumme Verluste hinnehmen, gleichzeitig würde man jedoch Planungssicherheit schaffen und das Gehaltsbudget entlasten.

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Foto: IMAGO

Die Entwicklung bei Galatasaray kommt den Münchnern dabei entgegen. Sollte die Kaufoption tatsächlich aktiviert werden, würde sich die Personalie Boey ohne weitere Verhandlungen klären.

Damit deutet vieles darauf hin, dass sich die Wege im Sommer endgültig trennen – und ein Transfer, der in München nie wirklich funktionierte, doch noch ein einigermaßen versöhnliches Ende findet.

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