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·7. April 2026

Havertz in der Nachspielzeit! Arsenal feiert Sieg bei Sporting

Artikelbild:Havertz in der Nachspielzeit! Arsenal feiert Sieg bei Sporting

Der FC Arsenal bekam es in der Champions League am Dienstagabend im Hinspiel des Viertelfinals auswärts mit Sporting CP zu tun. Die Gunners waren gewarnt, denn Sporting ist kein schlechtes Team. 

Zudem mussten die Gäste aus London unter anderem auf Bukayo Saka und Jurrien Timber verzichten, andere Spieler waren angeschlagen. Und dann war ja noch die Tatsache, dass Arsenal in den letzten Wochen gleich zwei Titel verspielt hat.


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Es war also im besonderen Interesse der Gunners, diese Partie so gut wie möglich zu gestalten. Und Sporting? Nun, die Portugiesen hatten sich vorgenommen, von Beginn an frech zu agieren. Technische Qualität, um Arsenal auch mal auszuspielen, war auf jeden Fall vorhanden.

Leichte Vorteile für Arsenal

Mit ein wenig Verspätung ging es los in Lissabon. Zunächst versuchte Arsenal erst einmal, Sicherheit und Kompaktheit auszustrahlen. Also genau das, was ihnen auch bei den Saints am Wochenende in Phasen abging. Aber nach nur fünf Minuten wurde Arsenal erstmals ausgehebelt. Am Ende rettete die Latte die Gunners vorm frühen Rückstand. Das wäre ein Nackenschlag gewesen. Kurz danach feuerte Trincao einen Freistoß in die Mauer. Die Startphase ging an Sporting, David Raya musste nach zehn Minuten erstmals ran.

Arsenal kam nach einer Viertelstunde erstmals gefährlich vor das Tor, wenig überraschend nach einem ruhenden Ball. Am Ende konnte Sporting im Getümmel irgendwie klären. Auch die darauffolgende Ecke wurde gefährlich, touchierte die Latte. Der Ödegaard-Nachschuss ging knapp vorbei. Vor allem ein Spieler in der Arsenal-Offensive wollte sich heute besonders zeigen: Noni Madueke. Seine Antritte waren immer wieder gefährlich, Torchancen kreierte er damit aber noch nicht genügend.

Artikelbild:Havertz in der Nachspielzeit! Arsenal feiert Sieg bei Sporting

Foto: Getty Images

In der Phase vor der Pause verflachte das Spiel ein wenig. Sporting hatte mitunter seine Momente im Pressing, schaffte es aber nicht, daraus nachhaltig Kapital zu schlagen. Mit dem 0:0 ging es deswegen auch in die Kabine.

Havertz mit dem Lucky Punch

Direkt nach dem Seitenwechsel setzte erst Arsenal die Akzente. Der Vortrag mit dem Ball war ordentlich, es wurden Standard herausgearbeitet. Sporting bekam aber meistens noch ein Bein dazwischen. Die eigene Entlastung fehlte jetzt aber. Eine knappe Stunde war gespielt als Sporting sich dann mal anmeldete und selbst die erste Chance im zweiten Spielabschnitt hatte. Es war kein spektakuläres Spiel, es lebte vielmehr von der Spannung.

Nach 63 Minuten traf Arsenal durch Martin Zubimendi, aber vorher lag eine Abseitsstellung vor. Das Tor zählte zurecht nicht. In der Folge wechselten die Gunners, unter anderem kam Kai Havertz in die Partie. Als die Schlussphase so langsam anbrach konnten beide Teams soweit mit dem Ergebnis leben. Beide gingen auch nicht so richtig ins Risiko, weil man den Gegner nicht einladen wollte. Nach 86 Minuten hatte Sporting im Gewühl mal eine gute Chance, aber einen sehr klaren Abschluss erarbeitete man sich in dieser Situation auch nicht.

In der Nachspielzeit erarbeitete sich Arsenal noch die eine Chance. Und zwar die, die zum Siegtreffer führte. Kai Havertz drückte den Ball über die Linie, nachdem er sehr schön freigespielt wurde. Das war auch der Endstand in diesem Spiel.

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