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·4. Juni 2026
Havertz versichert: "Es wird kein Drama geben"

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Vor dem Test gegen die USA in Chicago spricht Kai Havertz über den Konkurrenzkampf mit Undav und Woltemade im Sturm und sieht viele Optionen für die WM.
Kai Havertz betrachtet die große Offensiv-Auswahl von Bundestrainer Julian Nagelsmann als Luxusproblem. "Lieber mehr gute Spieler als zu wenige", sagte Havertz über den Konkurrenzkampf in der DFB-Auswahl und ergänzte: "Wir haben viele Optionen. Es ist gut, so ein Problem zu haben. Viele Spieler haben eine gute Saison gespielt. Diese Vielseitigkeit braucht man im Turnierverlauf."
Havertz wird bei der WM-Generalprobe gegen die USA am Samstag (20.30 Uhr MESZ/RTL) in Chicago als Stoßstürmer beginnen, diesen Platz wollen auch der treffsichere Deniz Undav und Nick Woltemade. "Deniz hat einen Riecher in der Box. Nick hat das auch und ist technisch top und bringt Größe und Ausstrahlung mit", lobte Havertz die Konkurrenten und versicherte: "Da wird es kein Drama geben."
Die vielen Möglichkeiten könnten sich im WM-Verlauf nach Ansicht des 26-Jährigen auszahlen. "Wir haben viele Optionen. Es ist gut, so ein Problem zu haben. Viele Spieler haben eine gute Saison gespielt. Diese Vielseitigkeit braucht man im Turnierverlauf", sagte Havertz und erinnerte an den goldenen Schützen des WM-Finals 2014 gegen Argentinien (1:0 n.V.): "Mario Götze ist da auch von der Bank gekommen."







































