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·14. Mai 2026

Hearts-Trainer McInnes kritisiert „skandalösen“ Celtic-Elfmeter

Artikelbild:Hearts-Trainer McInnes kritisiert „skandalösen“ Celtic-Elfmeter

Hearts-Trainer Derek McInnes hat die „widerliche“ Entscheidung scharf kritisiert, Titelrivale Celtic am Mittwochabend gegen Motherwell in der Nachspielzeit einen Elfmeter zuzusprechen.

Celtic bekam beim 3:2-Sieg im Fir Park in letzter Sekunde einen Strafstoß zugesprochen, nachdem Motherwells Sam Nicholson im Strafraum ein Handspiel angelastet wurde.


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Trotz einer hochgehenden Hand deuteten die Wiederholungen darauf hin, dass der Ball Nicholsons Kopf berührte, doch Schiedsrichter John Beaton zeigte auf den Punkt, nachdem ihm vom VAR gesagt worden war, den Monitor am Spielfeldrand zu konsultieren.

Hätte Celtic Punkte liegen lassen, hätte sich Hearts an diesem Wochenende sogar eine 0:2-Niederlage im Celtic Park leisten können und wäre trotzdem Meister geworden. Nun müssen die Tabellenführer eine Niederlage gegen den amtierenden Meister vermeiden, wenn die Mannschaft aus Edinburgh die 40-jährige Dominanz von Celtic und Rangers in der Liga beenden will.

McInnes kochte nach dem Schlusspfiff vor Wut und sagte, seine Mannschaft sei im Titelrennen „gegen alle“ gestellt. Dennoch erklärte er, Hearts werde die Herausforderung genießen, das nötige Ergebnis zu holen, um Meister zu werden.

„Als du gehört hast, dass Celtic in der 96. Minute einen Elfmeter bekommt und der VAR draufschaut, gehst du einfach davon aus, dass sie ihn kriegen“, sagte der Hearts-Cheftrainer zu Sky Sports.

„Es ist widerlich. Wir sind im Nachteil, wir sind gegen alle. Ich finde nicht, dass es ein Elfmeter ist. Es ist so schwach, und es sieht so aus, als ob [Celtic] ihn geschenkt bekommen hätte. Sie hatten wirklich großes Glück.

„Es geht bis zum letzten Spiel. Wir freuen uns, dabei zu sein“, fügte McInnes hinzu.

„Um es zu schaffen, müssen wir jetzt losziehen und ein positives Ergebnis holen. Ich freue mich jetzt schon darauf, es wird kein Selbstmitleid geben. Was für ein Spiel das wird.“

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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