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·4. Juli 2026

Heimkehr nach 27 Jahren? Nationaltrainer-Gerücht um LaLiga-Trainer

Artikelbild:Heimkehr nach 27 Jahren? Nationaltrainer-Gerücht um LaLiga-Trainer

Mit 72 Jahren ist für Manuel Pellegrini noch lange nicht Schluss als Trainer. Trotz seiner erfolgreichen Arbeit bei Betis Sevilla soll er eine Einigung bezüglich einer Heimkehr nach Chile haben.

Geht in seine siebte Saison bei Betis

Wie der chilenische Journalist Fernando Tapia berichtet, soll es zwischen Manuel Pellegrini und dem chilenischen Verband eine mündliche Einigung für den Trainerjob bei der Nationalmannschaft geben. Der 72-Jährige würde die Nachfolge von Interimstrainer Nicolas Cordova übernehmen, der seit knapp einem Jahr im Amt ist.


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Pellegrini, der seit 1999 nicht mehr in Chile arbeitete, ist seit 2020 bei Betis Sevilla, so lange wie bei keiner anderen Station, und führte den Klub seit seiner Übernahme in jeder Saison in das internationale Geschäft. 2025 erreichte er sogar das Finale der Conference League, wo er sich aber dem FC Chelsea geschlagen geben musste. In der abgelaufenen Saison führte er das Team sogar in die Champions League. Sein Vertrag läuft noch bis 2027.

Eine Rückkehr in die Heimat wäre wohl eine Herzensangelegenheit, denn sportlich befindet sich die chilenische Nationalmannschaft seit Längerem auf einer Talfahrt. Der Ruhm der Goldenen Generation, die die beiden Copas América 2015 und 2016 gewann, ist mittlerweile längst verflogen und auch auf WM-Bühne war man das letzte Mal in Brasilien dabei. Im letzten Qualifikationszyklus landete "La Roja" sang und klanglos auf dem letzten Platz.

Das nächste große Turnier ist die Copa América 2028. Pellegrinis Vertag in Spanien läuft in einem Jahr aus. Damit wäre wohl noch genug Zeit für die Vorbereitung. Ein Abgang Pellegrinis von Betis während der Saison gilt hingegen als sehr unwahrscheinlich.

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