RB Leipzig
·2. März 2026
Heißer Frühling: Mit Selbstbewusstsein in die Crunchtime

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·2. März 2026

RB Leipzig steht ein heißer Frühling bevor: Im Kampf um die Europapokal-Plätze bekommen es die Roten Bullen in den nächsten Wochen mit drei Schwergewichten zu tun. Bis zur Länderspielpause warten der wiedererstarkte FC Augsburg und mit Stuttgart und Hoffenheim zwei direkte Konkurrenten um den Einzug ins internationale Geschäft.
Weil die TSG zuletzt gegen St. Pauli (0:1) gepatzt hat, ist das Rennen wieder deutlich offener. „Wir wollen jetzt nachlegen“, sagte Cheftrainer Ole Werner mit Blick auf die bevorstehenden Spiele.

Mit ordentlich Rückenwind kommen die Augsburger am kommenden Samstag (15.30 Uhr) in die Messestadt. Nach drei Siegen in Serie klopft die Mannschaft, die zu Beginn der Saison im Abstiegskampf steckte, plötzlich nochmal oben an.
Seit Manuel Baum das Ruder beim FCA übernommen hat, läuft es wieder rund. Die Augsburger haben unter ihm einen starken Punkteschnitt von 1,75. Zum Vergleich: der RBL-Schnitt liegt bei 1,83 Punkten pro Spiel.
Dass sie Favoriten ärgern können, haben die Augsburger unter Baum schon gezeigt. Als einziges Bundesliga-Team hat der FCA in dieser Saison gegen den FC Bayern (2:1) gewonnen. Und auch Leverkusen unterlag bereits den Fuggerstädtern. Baums bisher einziger Sieg gegen RB Leipzig liegt allerdings schon fast neun Jahre zurück.

Jung, talentiert und ambitioniert – das trifft nicht nur auf RB Leipzig zu, sondern auch auf den VfB Stuttgart. Der Pokalsieger stellt hinter RBL den zweitjüngsten Kader der Liga. Und die "jungen wilden" liefern vor allem im heimischen Stadion ab. Der VfB hat in dieser Bundesliga-Saison erst einmal zuhause verloren.
Die Roten Bullen können dennoch zuversichtlich in das Duell gehen. In der Hinrunde konnte das Team von Trainer Sebastian Hoeneß mit 3:1 geschlagen werden.
Der VfB tanzt noch auf allen drei Hochzeiten. Das könnte durchaus zum Vorteil für die Roten Bullen werden. Denn zwischen dem Europa-League-Duell der Schwaben gegen Porto und dem Spiel gegen unsere Mannschaft liegen nur knapp 72 Stunden.

Nach fünf Siegen in Folge zum Jahresstart ist die TSG zuletzt ein wenig ins Straucheln geraten und hat dadurch einige Punkte liegengelassen. Deshalb ist das Rennen um die Champions-League-Plätze wieder etwas offener geworden.
Die Mannschaft von Cheftrainer Christian Ilzer ist trotzdem nach wie vor das Überraschungsteam der Liga. Vor allem Routinier Andrej Kramaric überzeugt Woche für Woche mit starken Leistungen und Toren.
Das Hinspiel konnten die Kraichgauer zwar mit 3:1 für sich entscheiden, dieses Mal wird aber in Leipzig gespielt. In der Red Bull Arena hat die TSG von elf Spielen bisher nur ein einziges gewonnen.

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