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·26. August 2026
Heißes Gerücht bestätigt: Holt Schalke einen 20-Millionen-Stürmer?

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Der FC Schalke 04 beschäftigt sich mit einem Transfer-Coup. Doch für eine Verpflichtung des 20-Millionen-Manns müsste S04 zunächst wichtige Voraussetzungen schaffen.
Beim FC Schalke 04 könnte sich auf den letzten Metern des Transfersommers eine überraschende Gelegenheit ergeben. Mohamed Amoura steht offenbar auf dem königsblauen Radar. Nach einem Bericht der französischen „L’Équipe“ hat inzwischen auch „Sky“ das Interesse der Schalker am Stürmer des VfL Wolfsburg bestätigt. Konkrete Verhandlungen zwischen den Klubs laufen demnach allerdings noch nicht.
Schon die finanziellen Dimensionen machen deutlich, warum ein Wechsel außergewöhnlich wäre. Amoura wird von „transfermarkt.de“ derzeit mit einem Marktwert von rund 20 Millionen Euro geführt und besitzt in Wolfsburg noch einen langfristigen Vertrag. Ein Kauf des 26-Jährigen dürfte für Schalke deshalb kaum infrage kommen. Stattdessen könnte sich eine Leihe als Türöffner erweisen – nach aktuellem Stand ohne anschließende Kaufoption. Auch beim Gehalt wäre S04 auf Unterstützung aus Wolfsburg angewiesen.
Bevor die Königsblauen überhaupt einen konkreten Vorstoß wagen können, müssen sie jedoch ihre eigene Kaderplanung vorantreiben. Ein Teil des verfügbaren Budgets ist bereits in die Zukunft der Mannschaft geflossen: Mertcan Ayhan, Soufiane El Faouzi und Vitalie Becker wurden langfristig gebunden und erhielten im Zuge dessen verbesserte Konditionen. Für einen weiteren prominenten Spieler fehlt daher laut „Sky“ momentan der nötige Spielraum.
Das könnte Moussa Sylla ändern. Der Angreifer gilt als möglicher Verkaufskandidat. Findet Schalke für ihn einen Abnehmer und erzielt dabei eine Ablösesumme in Millionenhöhe, würde das die Ausgangslage erheblich verändern. Erst dann könnte Amoura zum ernsthaften Thema für die Schlussphase des Transferfensters werden.
Für die Königsblauen wäre der Algerier zweifellos ein Transfer mit Signalwirkung. Noch liegen zwischen Interesse und Verpflichtung aber mehrere Hürden. Entscheidend dürfte deshalb zunächst weniger sein, was in Wolfsburg passiert – sondern ob Schalke selbst noch einen lukrativen Abgang realisieren kann.







































