FC Bayern München
·18. Juni 2026
Heitor Almeida stellt sich vor

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·18. Juni 2026

Mit dem Spiel gegen Jeju SK wartet am Freitag die erste große Herausforderung der diesjährigen World Squad-Reise auf das Team. Hinter den Talenten liegt bereits eine intensive erste Phase voller neuer Eindrücke: Unter der Leitung von Head Coach Roy Makaay und Co-Trainer Diego Contento standen nicht nur die ersten Trainingseinheiten auf dem Programm, sondern auch das Ankommen in einem neuen Umfeld sowie das Zusammenwachsen zu einem internationalen Team. Im Interview spricht der brasilianische Mittelfeldspieler Heitor Almeida über seine erste Zeit in Deutschland und die vergangenen Tage in Südkorea.
Stelle dich bitte kurz vor: Wie alt bist du, woher kommst du und bei welchem Verein spielst du in deiner Heimat Fußball? „Hallo zusammen, mein Name ist Heitor, ich bin 16 Jahre alt und wurde in Cuiabá in Brasilien geboren. Aktuell spiele ich bei Sfera FC in Santana de Parnaíba.“
Heitor, warum hast du dich für den FC Bayern World Squad beworben und was bedeutet es dir, Teil eines so internationalen Projekts zu sein? „Ich habe mich für den FC Bayern World Squad beworben, weil ich weiß, welche Bedeutung dieses Projekt für den FC Bayern und seine globale Sichtbarkeit hat. Ein gutes Beispiel dafür ist Maycon Cardozo. Für mich persönlich bedeutet die Teilnahme sehr viel – es ist ein Kindheitstraum, einem der größten Clubs der Welt so nahe zu sein.“
Was sind deine Ziele und Erwartungen für dieses Projekt? „Mein Ziel ist es, auf und neben dem Platz meine Qualitäten zu beweisen, aufzufallen und mich bestmöglich weiterzuentwickeln. Ich möchte dem Traum näherkommen, eines Tages ein großer Spieler zu werden – Genauso wie Coutinho oder Zé Roberto beim FC Bayern.“
Wie waren deine ersten Tage in München? Wie lief die Eingewöhnung und wie hat sich die Teamdynamik entwickelt? „Die ersten Tage in München waren sehr schön. Ich habe mich schnell an die Stadt, die Kultur und meine Mitspieler gewöhnt. Vor allem die Teamdynamik ist sehr positiv: Alle gehen höflich und respektvoll miteinander um – auf und neben dem Platz. Ich glaube, dass wir als Mannschaft immer enger zusammenwachsen.“
Was war bisher das aufregendste Erlebnis? „Am meisten beeindruckt hat mich bisher der Besuch beim Basketball-Finale des FC Bayern im SAP Garden. Ich hatte vorher noch nie ein Basketballspiel live gesehen und habe es sehr genossen.“
Wie jedes Jahr besteht das Team aus Spielern mit ganz unterschiedlichen Hintergründen. Was sind die größten Herausforderungen und wie gehst du damit um? „Die Kommunikation mit den Teamkollegen ist eigentlich kein Problem, weil wir uns alle gut darauf vorbereitet haben. Auch kulturelle Unterschiede sehe ich nicht als Hindernis, weil wir sehr respektvoll miteinander umgehen. Das macht das Zusammenleben einfach.“
Wenn du auf die ersten Tage in Südkorea blickst: Welche Unterschiede zu deiner Heimat sind dir bisher besonders aufgefallen? „Ich denke, besonders positiv fällt direkt die Bildung der Menschen hier auf. Außerdem merkt man im Alltag schnell, wie ordentlich und sauber hier alles ist.“
Worauf freust du dich in Südkorea am meisten? „Ich freue mich sehr auf die Zeit in Südkorea, weil es ein wunderschönes Land mit einer faszinierenden Kultur ist. Außerdem ist es das Land, das 1988 die Olympischen Spiele ausgerichtet hat. Dort war Romário einer der Top-Torschützen - ein großartiger brasilianischer Spieler, über den mein Vater immer sehr viel gesprochen hat.“
Heitor blickt mit viel Vorfreude und Motivation auf die kommenden Wochen. Die ersten Eindrücke in Deutschland und Südkorea haben gezeigt, wie besonders die Reise mit dem FC Bayern World Squad ist – nun möchte der 16-Jährige auch sportlich seine nächsten Schritte machen.
Einen Einblick in die gesamte Reise der FC Bayern World Squad Class of ’26 gibt es im Liveticker sowie auf dem Instagram Account @fcbayernpathway.
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