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·31. August 2026
Helm: "Unseren Weg kann man erst im Winter bewerten"

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Zumindest national hat die Wiener Austria zum zweiten Mal in Folge einen Fehlstart hingelegt.
Nach einer deutlichen Niederlage beim FC Red Bull Salzburg (Spielbericht>>>) stehen die "Veilchen" nach Spieltag 5 der ADMIRAL Bundesliga als Schlusslicht da - wenngleich erwähnt werden muss, dass die Wiener noch ein Nachtragsspiel gegen die WSG Tirol vor sich haben und neben dem Liga-Krösus aus der Mozartstadt auch schon Doublesieger LASK zu bespielen hatten.
In der Red Bull Arena kann man trotzdem anders auftreten, das weiß jeder violette Akteur. "Salzburg hat uns heute maximal die Grenzen aufgezeigt", ächzt Johannes Eggestein nach dem Schlusspfiff.
Dabei gelang den "Veilchen" beinahe ein Traumstart in die Begegnung. Julian Hettwer traf etwas unorthodox schon nach wenigen Minuten per Oberschenkel die Innenstange und hätte damit einen mutigen Anfang der Gäste beinahe belohnt.
Die violette Drangphase hielt aber nicht lange an, spätestens nach der Salzburger Führung nach 13 Minuten war sie endgültig vorbei. Der Matchplan wurde von einem Moment auf den anderen komplett aufgegeben.
"Die halbe Stunde nach dem Gegentor war eine Katastrophe von uns. Wir haben uns nicht mehr an die Sachen gehalten, die wir uns ausgemacht haben. Im Endeffekt haben wir das ganze Spiel in dieser Phase hergeschenkt", ist Goalie Samuel Sahin-Radlinger sauer.
Kapitän Manfred Fischer ergänzt bei "Sky": "Es hat ein bisschen so gewirkt, als würden wir uns gegenseitig aufgeben. Da haben wir uns ganz was anderes ausgemacht vor dem Spiel. Darüber werden wir reden."







































