Football Italia
·12. Juni 2026
Heutige Schlagzeilen – Neue Juventus-Revolution, Italiens WM-Reue

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·12. Juni 2026


Pulisic-Interview
Mein Amerika und mein Milan
„Es ist der Moment der USA. Der Teufel wird zu alter Größe zurückkehren.“
Juve auf den Kopf gestellt
Comolli tritt zurück, Carnevali neuer CEO. Vlahovic taucht wieder auf
Eine weitere Revolution nach den Absagen auf dem Transfermarkt. Elkann setzt jetzt auf den Sassuolo-Direktor. Muharemovic ist nah dran.

Reue über die Weltmeisterschaft
Bosnien, das uns nach Hause geschickt hat, debütiert gegen Kanada (21). Mexiko schlägt Südafrika im Auftaktspiel (2:0).
Elkanns Durchbruch
Juve, was für ein Karneval!
Comolli tritt zurück, ein neuer CEO kommt
Eine weitere große Veränderung für John: Heute Aufsichtsratssitzung und Bekanntgabe
Der französische Manager tritt nach einem Treffen mit dem Eigentümer zurück: Sein Nachfolger wurde wegen seiner Erfahrung, seines Wissens und seiner Führungsqualitäten ausgewählt.
Palestra hat entschieden: Er will zu Inter
Andere Ziele kommen für ihn nicht infrage. Mit Atalanta gibt es Abstand; die Forderung liegt bei 55 Mio.
Lotito, jetzt reicht’s
Der Klubbesitzer hat die Fans mit einem an sie gerichteten Brief noch weiter auf Distanz gebracht
Napoli, jetzt kann Anguissa bleiben
Option auf Verlängerung bis 2027 aktiviert: Allegris Ankunft verändert alles.
Roma, drei Coups im Wert von 100 Mio.
Das Budget für Gasp: Greenwood, ein weiterer Stürmer und ein Außenverteidiger im Visier

Toro, drei Angebote aus den USA
Fonds und Holdings aus dem Sportsektor wollen auch das Stadion. Der Klub wird auf etwas weniger als 200 Mio. geschätzt. Cairo denkt nach. Inzwischen kehrt Gazzi als Teammanager zurück und Petrachi verändert den medizinischen Bereich. Transfermarkt: Da ist wieder Strefezza.
Carnevali baut Juventus neu auf
Elkanns Revolution: Comolli geht; der CEO, der von Sassuolo kommt, will vieles verändern.
Heute außerordentliche Vorstandssitzung: Der Rücktritt des französischen Direktors wird schon nach nur einem Jahr erwartet, bei schwachen Ergebnissen und viel Spannung. Sein Nachfolger ruft Spalletti an, der das interne „politische Spiel“ gewinnt. Große Veränderungen zeichnen sich ab – bei den Personen, den Methoden und auf dem Transfermarkt. Auch Modesto und Burgess gehen, aber Kolo, Sorloth und Martinez bleiben vorrangige Ziele.
Exklusiv Cannavaro: „Hier gibt es auch mit Usbekistan Magie.“
Mexiko und Tränen: Jimenez-Party
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































