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·17. Juli 2026

Hoffenheims Asllani schließt Dortmund aus, peilt Barca oder Leipzig an

Artikelbild:Hoffenheims Asllani schließt Dortmund aus, peilt Barca oder Leipzig an

Diario Sport berichtet, dass Fisnik Asllani, der 23-jährige Hoffenheim-Stürmer, entschieden hat, in diesem Sommer nur zu Barcelona oder RB Leipzig zu wechseln, womit Borussia Dortmund trotz des gemeldeten Interesses am Spieler faktisch ausgeschlossen ist.

Barças Plan B nimmt Form an

Asllani hat aus seinem Wunsch, zu Barcelona zu wechseln, nie ein großes Geheimnis gemacht, und innerhalb der Kaderplanung des Klubs herrscht das Gefühl, dass er eine glaubwürdige Ausweichoption ist, falls sich die Verpflichtung von Julián Álvarez zerschlägt. Barcelona dürfte nach dem Ende der Weltmeisterschaft einen letzten Vorstoß bei Álvarez unternehmen, doch da Atlético keinerlei Bereitschaft zeigt, zu günstigen Konditionen zu verkaufen, hat sich die Scouting-Abteilung der Blaugrana bereits nach Alternativen umgesehen.


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Da Robert Lewandowski nun weg ist, kann es sich Barcelona nicht leisten, ohne einen etatmäßigen Stürmer in die nächste Saison zu gehen, und Asllanis Profil – ein Bundesliga-Angreifer mit Vertrag bis 2029, aber dank einer Ausstiegsklausel von rund 30 Millionen Euro erreichbar – macht ihn zu einer realistischen und nicht nur spekulativen Option. Diese Summe ist im Vergleich zu dem, was ein Transfer von Álvarez kosten würde, überschaubar, und Barcelonas jüngste Geschäfte in diesem Sommer deuten darauf hin, dass sich der Klub damit wohlfühlt, mehrere Baustellen gleichzeitig zu bearbeiten.

Hoffenheim bestätigt laufende Gespräche

Hoffenheim hat bereits öffentlich bestätigt, dass Gespräche mit Vereinen aus Deutschland und dem Ausland über Asllanis Zukunft laufen, womit kein Zweifel mehr daran besteht, dass ein Transfer tatsächlich auf dem Tisch liegt. Der deutsche Klub hat durch den langfristigen Vertrag zwar eine starke Verhandlungsposition, doch eine Ausstiegsklausel über 30 Millionen Euro, die offenbar bewusst aktiviert werden soll, ist praktisch eine Einladung zu Verhandlungen zu diesen Konditionen.

Leipzigs Interesse an Asllani ist hier wichtig, weil er als Barcelonas Alternative gilt, falls ein Transfer von Álvarez nicht zustande kommt. Für Asllani wäre ein Wechsel nach Leipzig ein Weg nach vorn, falls Barcelona seinen Wunschspieler nicht bekommt; für die Blaugrana hält das den Transferplan auch dann am Laufen, wenn die Stürmersuche schwierig wird.

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Dortmund ausgeschlossen, Lage bei Álvarez weiter unklar

Asllani hat sich offenbar gegen Borussia Dortmund entschieden, was die Lage etwas vereinfacht, aber die zentrale Frage nicht beantwortet: Ob Barcelona überhaupt bei ihm aktiv wird, hängt stark davon ab, was bei Álvarez passiert. Atlético hat keine Anzeichen gegeben, verkaufen zu wollen, und Barcelona ist bereit, sich anderweitig umzusehen, falls sich kein Deal machen lässt. Sollte sich dieser Weg nach dem WM-Finale endgültig schließen, würden Barcelonas nächste Schritte wahrscheinlich davon abhängen, ob noch genug Zeit bleibt, um Asllanis Ausstiegsklausel zu aktivieren.

Barcelonas aktive Sommer-Transferphase zeigt, dass der Klub nicht passiv abwartet, doch ein Stürmer bleibt in diesem Sommer Priorität für die Katalanen – und die Entscheidung liegt nun bei Barcelonas Sportdirektion.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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