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·8. April 2026
Hohe Kosten als Hürde: BVB und Bayer mit Interesse an Joshua Zirkzee?

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Joshua Zirkzee (24) konnte die hohen Erwartungen bei Manchester United noch nicht erfüllen. Während der Stürmer selbst gerne bleiben würde, plant Englands Rekordmeister wohl anders.
Joshua Zirkzee machte sich einst in der Serie A beim FC Bologna einen Namen, Manchester United überwies vor knapp zwei Jahren 42,5 Millionen Euro nach Italien, um sich seine Dienste zu sichern. Der einst auch beim FC Bayern ausgebildete Angreifer konnte bei Englands Rekordmeister bisher aber noch keinen nachhaltigen Eindruck hinterlassen.
Zirkzee kommt in der laufenden Saison wettbewerbsübergreifend auf 20 Einsätze und erzielte dabei zwei Tore und ein Vorlage. Im Schnitt trifft der 24-Jährige nur alle 292 Minuten. Der Angreifer ist seit Monaten Spekulationsobjekt in der Gerüchteküche, aus Italien soll Juventus seine Fühler ausstrecken.
Auch die Roma beschäftigt sich angeblich mit ihm. Wie das englische Portal Teamtalk berichtet, verfolgen auch zwei weitere Serie-A-Vereine den Angreifer genau: Emporkömmling Como 1907 mit Trainer Cesc Fàbregas und Atalanta Bergamo. Zirkzee will angeblich bleiben, der Klub ihn aber verkaufen.
Dem Vernehmen nach gibt es auch Interesse aus der Bundesliga. Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen beobachten Zirkzee dem Onlineportal zufolge genau. Dass sich einer der beiden deutschen Spitzenvereine konkret um den Niederländer bemüht, darf aber bezweifelt werden angesichts der Forderungen von United.
Zwar hätte der BVB im Fall eines Abgangs von Top-Torjäger Serhou Guirassy (30; wird unter anderem beim AC Mailand gehandelt) Bedarf auf der Position des Mittelstürmers, da Manchester United eine Ablöse in der Region der gezahlten Ablöse in Höhe von über 40 Millionen Euro erwartet, dürfte Dortmund als ernsthafter Anwärter wohl rausfallen.
Zudem soll der ehemalige Bayern-Stürmer bei Manchester United mit 6,5 Millionen Euro pro Jahr entlohnt werden und wäre damit im Paket eine hohe Investition – für den BVB und erst recht Bayer Leverkusen. Beide Vereine müssten einen Transferekord aufstellen, um Zirkzee zu verpflichten.
Borussia Dortmund zahlte inklusive Nachzahlungen noch nie mehr als 35 Millionen Euro Ablöse für einen Spieler (Ousmane Dembélé), Leverkusen stellte seinen Transferekord im vergangenen Sommer auf – er beträgt ebenfalls 35 Millionen Euro (für Malik Tillman und Jarell Quansah).
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