HSV heiß auf Schlüsselspiel: „Wollen rauslassen, was in uns steckt“ | OneFootball

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·4. April 2026

HSV heiß auf Schlüsselspiel: „Wollen rauslassen, was in uns steckt“

Artikelbild:HSV heiß auf Schlüsselspiel: „Wollen rauslassen, was in uns steckt“

Für den HSV steht nach der Länderspielpause ein wahrlich richtungsweisendes Duell an. Im heimischen Volksparkstadion empfängt das Team von Trainer Merlin Polzin den FC Augsburg.

Beide Mannschaften liegen eng beieinander, entsprechend groß ist die Bedeutung der Partie im Kampf um den Klassenerhalt. Während Augsburg mit 31 Punkten auf Rang zehn steht, folgt der HSV mit nur einem Zähler weniger auf Platz zwölf. Die Ausgangslage verspricht also ein Duell auf Augenhöhe.


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HSV-Coach Merlin Polzin sieht sein Team gut vorbereitet und formuliert eine klare Zielsetzung. „Mit Blick auf das kommende Spiel sind wir voller Power. Am Samstag wollen wir alles rauslassen, was in uns steckt.“, erklärte der 35-Jährige auf der Pressekonferenz am Donnerstag. Nach dem 1:1 gegen den 1. FC Köln und der knappen 2:3-Niederlage bei Borussia Dortmund soll bestenfalls wieder dreifach gepunktet werden. Der Vorsprung auf den Relegationsplatz könnte so auf zwischenzeitlich neun Punkte ausgebaut werden.

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Foto: IMAGO

HSV ohne zahlreiche Leistungsträger

Allerdings muss der HSV gleich mehrere Ausfälle kompensieren. Besonders schwer wiegt das Fehlen von Nicolai Remberg, der aufgrund einer Gelbsperre pausieren muss. Auch Jean-Luc Dompé wird aussetzen. „Bei ihm ist es so, dass es an seinem Fuß ein Problem gibt und er nicht frei aufspielen kann“, erklärte Polzin. Zudem stehen darüber hinaus auch Yussuf Poulsen, Bakery Jatta, Nicolás Capaldo und Alexander Røssing-Lelesiit nicht zur Verfügung.

Der Gegner reist derweil mit Rückenwind in die Hansestadt an. Unter Trainer Manuel Baum hat sich Augsburg stabilisiert und den Vorsprung auf die Abstiegsränge merklich ausgebaut – auch wenn die letzten drei Spiele allesamt verloren gingen. Baum selbst spricht daher davon, „den nächsten Etappenschritt machen“ zu wollen.

Für zusätzliche Brisanz sorgt die Hamburg-Rückkehr von Michael Gregoritsch. Der frühere HSV-Profi blickt dem Wiedersehen positiv entgegen. „Ich freue mich sehr“, erklärte im Interview mit HSV.de.

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