Nur die Raute
·15. Februar 2026
HSV im Elfmeter-Glück? Union-Boss ist fassungslos!

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·15. Februar 2026

Der 3:2-Erfolg gegen den 1. FC Union Berlin sorgte beim HSV für großen Jubel. Doch die Diskussionen nach Abpfiff drehten sich vor allem um Schiedsrichter Florian Badstübner.
Gleich zwei umstrittene Szenen erhitzten die Gemüter – eine in der 20., eine in der 28. Minute. Besonders groß war der Ärger bei Union. Nach einem Zusammenprall von Jordan Torunarigha und Andrej Ilic im Strafraum blieb ein möglicher Elfmeterpfiff aus.
Für Geschäftsführer Horst Heldt war das nicht nachvollziehbar. „Das ist für mich ein klarer Elfmeter“, erklärte er bei Sky. „Das ist noch klarer als der gegebene Elfmeter und nicht wirklich nachvollziehbar, warum das nicht gepfiffen wird“. Heldt legte nach: „Der geht ja nur in den Mann rein. Das ist unbegreiflich, dass das kein Elfmeter ist. Das muss man ehrlicherweise sagen.“
Auf der anderen Seite haderte der HSV mit der Entscheidung vor dem 0:1. Beim Strafstoßpfiff wegen eines vermeintlich hohen Beines sah sich Nicolás Capaldo zu Unrecht bestraft. „Ich habe die Szene nicht noch einmal gesehen, aber ich bin sicher, dass es kein Elfer war“, sagte er nach der Partie. Zudem wunderte er sich über das Ausbleiben einer erneuten Überprüfung. „Ich weiß nicht, warum er das nicht noch einmal checkt.“ Seine eigene Wahrnehmung war eindeutig: „Ich glaube nicht, dass ich ihn berührt habe. Ich habe den Ball gespielt und er sagt, das Bein war zu hoch.“
Am Ende fiel der gegebene Strafstoß aus HSV-Sicht jedoch nicht entscheidend ins Gewicht, da die Rothosen die Partie drehten. Die Diskussion rund um eine weitere unglückliche Schiedsrichter-Leistung in der Bundesliga dürfte jedoch noch länger nachhallen.
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