Hulls Pleite: Größter Gewinner, Verlierer – Carrick zum Glücksbringer | OneFootball

Hulls Pleite: Größter Gewinner, Verlierer – Carrick zum Glücksbringer | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: The Peoples Person

The Peoples Person

·23. August 2026

Hulls Pleite: Größter Gewinner, Verlierer – Carrick zum Glücksbringer

Artikelbild:Hulls Pleite: Größter Gewinner, Verlierer – Carrick zum Glücksbringer

24

Manchester United hat eines der furchteinflößendsten Mittelfelder der Premier League zusammengestellt.


OneFootball Videos


INEOS hat seine größte Aufgabe des Sommers erfüllt: Michael Carricks Maschinenraum neu aufzubauen.

Das Mittelfeld der Red Devils war qualitativ weit von dem entfernt, wo es sein sollte, und da auch Casemiro geht, blieb dem 20-maligen englischen Meister keine andere Wahl, als diesen Mannschaftsteil komplett umzubauen.

Infolgedessen wurden rund 150 Millionen Pfund ausgegeben, um Carrick ein starkes Mittelfeld zu geben. Die Neuzugänge Youri Tielemans, Andrey Santos und Carlos Baleba, die zu einer Gruppe stoßen, in der bereits Bruno Fernandes, Kobbie Mainoo und Mason Mount stehen, stellen einen Mittelfeld-Umbruch der Note 10 von 10 dar.

Welches Duo ergänzt Bruno Fernandes in Man Uniteds stärkster Mittelfeldbesetzung?

Fernandes ist mit großer Wahrscheinlichkeit gesetzt, doch Carrick hat nun das willkommene Luxusproblem, welche Paarung er neben dem portugiesischen Magnifico aufbieten soll.

Interessanterweise nimmt der Konkurrenzkampf um die Plätze bereits Form an, wobei nach der Niederlage gegen Hull eine notwendige Veränderung im Zentrum erwartet wird, nachdem Santos und Tielemans dort die Doppelsechs bildeten.

Trotz der Niederlage hinterließ Santos Eindruck, gewann die meisten Tacklings und die meisten Duelle auf dem Platz. Er prägte das Spiel nicht besonders, lieferte aber dennoch ein ordentliches, unauffälliges Debüt ab.

Tielemans tat sich schwer

Tielemans hingegen tat sich wirklich schwer. Er ist brillant, wenn man ihm Zeit und Raum gibt, um seine Pässe zu spielen, doch sobald Hull ihn unter Druck setzte und das Spiel körperbetont machte, hatte er Probleme, das Zentrum zu kontrollieren. Er wirkte auch körperlich nicht auf der Höhe, manche meinten sogar, er müsse erst noch seine Fitness finden.

Seine Probleme gegen den Ball führten zudem dazu, dass Santos versuchte, zu viel Raum abzudecken, wodurch im Mittelfeld Lücken entstanden, die Hull jedes Mal ausnutzen konnte, wenn sie in Ballbesitz kamen.

Angesichts all dessen wäre es ein Fehler von Carrick, am Belgier festzuhalten. Tielemans muss sicher Platz für Mainoo machen.

Mainoo-Santos-Doppelsechs einen Versuch gegen Ipswich wert

Mainoo und Santos könnten sich gut ergänzen: Während der Sommerneuzugang den Ball zurückerobert und den Besitz zurückholt, könnte die United-Nummer 37 mit dem Ball für Gefahr sorgen.

So technisch stark Mainoo auch ist, United hat in ihm einen Spieler, der dazu neigt, den Ball zu tragen, Druck auf sich zu ziehen und tiefe Abwehrblöcke zu bespielen. Santos würde derweil den Krieger geben, gegnerische Angriffe unterbinden und Mainoo die Freiheit verschaffen, Kontrolle zu geben und dabei zu helfen, Dominanz auszuüben.

Glücksbringer

Allerdings hat United unter Carrick nur einmal verloren, wenn Mainoo von Beginn an gespielt hat.

Interessanterweise kamen ihre beiden schlimmsten Niederlagen in seiner Amtszeit, gegen Leeds und nun Hull City, beide dann, wenn er nicht in der Startelf stand.

Mainoo ist Carricks Glücksbringer. Wenn er fit und verfügbar ist, muss er spielen, womit der letzte Platz im Mittelfeld noch offen bleibt.

Santos, Tielemans und Baleba könnten alle darum kämpfen, neben ihm zu spielen, oder im Idealfall könnte einer von ihnen nur dann hereinkommen, um ihn bei Bedarf zu vertreten.

Letztlich ist United mit Mainoo auf dem Platz die bessere Mannschaft. Der Cheftrainer von Man United sollte das wissen; er muss nur einen Weg finden, ihn optimal zur Geltung zu bringen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

Impressum des Publishers ansehen