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·26. August 2026

Icardi ist eine günstige Option für Atlético

Artikelbild:Icardi ist eine günstige Option für Atlético

Der argentinische Stürmer ist nach seinem Abschied von Galatasaray vereinslos und könnte eine Alternative sein, falls Julián Álvarez Atlético in der Schlussphase des Transfermarkts verlässt.

Atlético Madrid hält angesichts der Unsicherheit um Julián Álvarez weiter Ausschau nach Alternativen für den Angriff. In diesem Szenario erscheint Mauro Icardi als kostengünstige Option zur Verstärkung des Sturms.

Der 33-jährige argentinische Angreifer ist derzeit ohne Verein, nachdem seine Zeit bei Galatasaray zu Ende gegangen ist. Sein Status als ablösefreier Spieler macht eine Verpflichtung für die Rojiblancos besonders attraktiv.


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Icardi wartet auf die Zukunft von Julián Álvarez

Eine mögliche Verpflichtung von Icardi ist direkt mit der Zukunft von Julián Álvarez verknüpft. Der Argentinier hat seinen Wunsch geäußert, Atlético zu verlassen, während seine Situation an den ersten Spieltagen der LaLiga für Spannungen gesorgt hat.

Der Madrider Klub hat den Stürmer noch bis 2030 unter Vertrag, dazu kommt eine Ausstiegsklausel in Höhe von 500 Millionen Euro. Dennoch muss die Sportliche Leitung in den letzten Tagen des Transfermarkts auf jedes Szenario vorbereitet sein.

Sollte es zu einem unerwarteten Abgang kommen, könnte Icardi sofort zu einer Alternative werden.

Der Argentinier verließ Galatasaray nach vier Spielzeiten. In seiner Zeit in der Türkei erzielte er 77 Tore. In seiner letzten Saison kam er auf 14 Treffer in der Liga, verlor jedoch an Bedeutung und saß bei 19 seiner 31 Ligaeinsätze auf der Bank.

Das Gehalt, die große Schwierigkeit

Das größte Hindernis für Atlético Madrid wären die wirtschaftlichen Bedingungen des Stürmers. Icardi verdiente in der Türkei rund 10 Millionen Euro pro Saison.

Nun wäre er bereit, seine Forderungen auf eine Summe zwischen 6 und 7 Millionen Euro pro Jahr zu senken.

Dass keine Ablöse gezahlt werden müsste, würde es Atlético ermöglichen, die Operation auf Gehalt und Handgeld zu konzentrieren. Außerdem könnte er dank seiner Erfahrung bei Sampdoria, Inter Mailand, Paris Saint-Germain und Galatasaray sofort Leistung bringen.

Letztlich hängt der Schritt von Julián Álvarez ab. Bleibt er in Madrid, ist die Notwendigkeit, einen weiteren Stürmer zu holen, geringer. Geht er, erscheint Icardi als schnelle und wirtschaftlich tragbare Alternative auf dem Markt.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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