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·22. August 2026

„Ich bin Fan der Ligue 1“: Liam Rosenior heiß auf Paris-FC-Start

Artikelbild:„Ich bin Fan der Ligue 1“: Liam Rosenior heiß auf Paris-FC-Start

Bevor Liam Rosenior mit dem Paris FC in die Ligue 1 zurückkehrt, zeigt er großen Ehrgeiz. Der englische Trainer gibt an, sich sehr auf die Rückkehr in die Französische Meisterschaft zu freuen, und will sein Team schnell in den Wettbewerb bringen.

Einige Monate nach seinem Abschied aus Straßburg steht Liam Rosenior vor der Rückkehr in die Ligue 1. Der englische Coach verbirgt seine Begeisterung vor dem ersten Pflichtspiel der Saison des Paris FC am Samstagabend in Troyes nicht. „Das ist sehr aufregend. Das ist sehr schön. Ich habe die Zeit in Straßburg (2024–Januar 2026) geliebt. Ich bin ein Fan der Ligue 1. Es ist eine sehr, sehr starke Meisterschaft mit vielen sehr guten Teams, sehr guten Trainern und auch einigen sehr starken Spielern. Ich freue mich, diese Gelegenheit bekommen zu haben, nach Frankreich zurückzukehren und an diesem sehr spannenden Projekt teilzunehmen“, erklärte er laut Aussagen, die von unseren Kollegen von L'Équipe aufgegriffen wurden.


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Der Pariser Trainer schätzt das Niveau der Französischen Meisterschaft sowie die Qualität der Teams und Trainer. Mit nur einem Sieg aus fünf Testspielen hat der Paris FC in der Vorbereitung allerdings keine besonders beeindruckende Bilanz vorzuweisen. Dennoch weigert sich Liam Rosenior, sich auf die Ergebnisse zu konzentrieren. Der Coach hebt vor allem das Niveau der Gegner und die Einstellung seiner Gruppe hervor. „Ich bin sehr zufrieden mit dem Niveau der Mannschaften, auf die wir getroffen sind. Es war sehr anspruchsvoll, und ich habe den Charakter und die Einstellung geschätzt, die die Gruppe gezeigt hat. Wir legen nicht allzu viel Wert auf das Ergebnis, weil wir wussten, dass wir unter schwierigen Bedingungen arbeiten würden – mit der Hitze, den Reisen –, aber ich bin mit dieser Vorbereitung wirklich zufrieden“, gibt er zu, während er zugleich seiner Mannschaft seine eigene Handschrift verleihen und das Kollektiv weiterentwickeln will. 

„Nichts ersetzt den Wettbewerb“

Der neue Trainer des PFC ist jedoch der Ansicht, dass Testspiele die Gefühle eines Pflichtspiels nicht nachbilden können. Wenige Stunden vor seinem großen Debüt in der Ligue 1 mit dem Paris FC ist seine Ungeduld spürbar. „Man kann 100 Vorbereitungsspiele haben, aber nichts ersetzt den Wettbewerb“, betont er. Gegen Troyes, Aufsteiger in die Ligue 1 und getragen vom Selbstvertrauen des Aufstiegs, erwartet Rosenior eine besonders schwierige Partie. Er glaubt, dass die Mannschaft aus Troyes nichts zu verlieren haben wird, und versichert, dass sein Team diesen Gegner mit vollem Respekt betrachtet. Der englische Coach fordert im Übrigen nicht zwingend weitere Neuzugänge.

Seiner Meinung nach verfügt der aktuelle Kader bereits über die nötigen Qualitäten, um die Saison zu starten. Auch zu möglichen Abgängen von Ilan Kebbal, Moustapha Mbow und Adama Camara äußerte er sich sehr klar: „Ich sage, dass sie bleiben werden. Das ist ganz einfach. Außerdem muss der Verein nicht verkaufen.“ Liam Rosenior möchte sich also auf eine Gruppe stützen, die er für wettbewerbsfähig genug hält, um die Herausforderungen der Ligue 1 anzunehmen. Für den Paris FC beginnt damit ein neues Abenteuer mit einem Trainer, der sich besonders darauf freut, nach einem eher enttäuschenden Exil in London bei Chelsea in die Französische Meisterschaft zurückzukehren.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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