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·9. September 2026

„Ich denke, er ist der …“: Arsenals Ben White über Marcus Rashford

Artikelbild:„Ich denke, er ist der …“: Arsenals Ben White über Marcus Rashford

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Er hat zwar weder getroffen noch einen Assist geliefert, aber Marcus Rashford war in dieser Saison bislang wohl einer der besten Spieler von Manchester United.


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Kaum jemand wird Michael Carricks Eingeständnis nach dem Spiel gegen Hull City widersprechen, dass es sich anfühlt, Rashford zurückzuhaben, als hätte man einen Neuzugang verpflichtet.

Es war frustrierend zu sehen, dass Barcelona die Chance verstreichen ließ, ihn zu verpflichten, und damit die Pläne von INEOS, einen linken Flügelspieler zu verpflichten, blockierte, aber am Ende erweist sich seine Rückkehr als Glück im Unglück.

Gefährlicher, reifer

Eine Leihe unter Taktikgenie Hansi Flick hat Rashford enorm gutgetan. Seit seiner Rückkehr vom Camp Nou hat er seinem Spiel etwas Neues hinzugefügt.

Er sucht nun schneller die Tiefe und greift freie Räume entschlossener an, wirkt hungrig und darauf aus, Verteidiger direkt unter Druck zu setzen. Anders als früher wartet er nicht mehr darauf, dass das Spiel zu ihm kommt; er ist ständig in Bewegung, was es für Verteidiger deutlich schwerer macht, ihn zu kontrollieren.

Entscheidend ist auch, dass er die Einzelkämpfer-Mentalität abgelegt hat und mehr zum Teamspieler geworden ist, indem er in der Defensive mithilft und vorne seine Mitspieler in Szene setzt.

Es ist erfrischend zu sehen, dass er sich stärker darauf konzentriert, Chancen zu kreieren, statt wie der Held, der er einst sein wollte, selbst Toren hinterherzujagen.

Tatsächlich hat er in dieser Ligasaison bereits die viertmeisten Chancen kreiert.

Ben Whites Marcus-Rashford-Geständnis

So stark wiederbelebt, wie er wirkt, ergibt es absolut Sinn, dass Ben White im Gespräch mit Men In Blazers Rashford als den härtesten Angreifer bezeichnete, gegen den er in der Premier League gespielt hat: „Ich würde wahrscheinlich immer noch [Marcus] Rashford sagen, ich finde, er ist der härteste Gegner, gegen den ich gespielt habe.“

Interessanterweise hat White diesem Rashford in neuer Form noch gar nicht gegenübergestanden, was für ihn und andere Premier-League-Verteidiger eine Warnung sein sollte.

Sie müssen nun mit der Gefahr umgehen, die von Rashford ausgeht, während er versucht, sich wieder zu etablieren und im Trikot mit der Nummer Neun bei seinem Jugendklub ein Vermächtnis aufzubauen.

Das heißt aber auch: So gefährlich er bislang gewirkt hat, Tore und Assists werden sicherlich noch folgen; sie sind bereits in Sicht.

Und wenn sie kommen, könnte Rashford einige Rekorde aufstellen. Ihm fehlen elf Tore bis 100 in der Premier League und zwölf Tore bis 150 in allen Wettbewerben für United.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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