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·9. August 2026

„Ich fühle mich gut“ – Isak über Fitness nach Liverpools Monaco-Pleite

Artikelbild:„Ich fühle mich gut“ – Isak über Fitness nach Liverpools Monaco-Pleite

Alexander Isak kommt in Schwung, während Liverpool an der Anfield Road mit 2:3 gegen Monaco verliert

In der Saisonvorbereitung geht es um Rhythmus, Beine und Wiederholungen. Liverpool bekam an der Anfield Road von allem ein bisschen, auch wenn das Ergebnis bei der 2:3-Niederlage gegen Monaco nicht stimmte. Die wichtigste Erkenntnis war Alexander Isak, der zunehmend bereit wirkt.

Der Stürmer eröffnete in der 16. Minute den Torreigen mit der Art von Abschluss, die man von einer echten Nummer 9 erwartet: sauber, schnell und entschlossen. Später in der ersten Halbzeit war er erneut stark beteiligt, als Liverpool ein zweites Tor über die Linie drückte, wobei auch Florian Wirtz im Getümmel noch am Ball war. Danach antwortete Monaco durch Aleksandr Golovin und Mika Biereth, bevor Paris Brunner spät per Kopf den Siegtreffer erzielte.


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Alexander Isak findet seinen Rhythmus

Isak sagte nach dem Spiel direkt: „Es war gut. Es war wirklich schön, wieder zu Hause zu sein, wieder vor den Fans zu spielen und noch ein paar Minuten mehr in die Beine zu bekommen. Das hat sich gut angefühlt.“ Genau das ist in dieser Phase entscheidend. Die Spritzigkeit kommt nicht auf einmal, und seine Einschätzung war deutlich genug: „Ich fühle mich gut, ich fühle mich gut. Jedes Spiel sollte mich hoffentlich auf ein besseres Fitnessniveau bringen, und darauf arbeite ich hin. Ich finde, heute hat es sich besser angefühlt als im letzten Spiel, und hoffentlich fühlt sich das nächste Spiel besser an als heute. Dafür ist die Saisonvorbereitung da – zum Aufbauen – und genau damit müssen wir weitermachen.“

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Foto: IMAGO

Was Liverpools zweites Tor angeht, war er ehrlich in Bezug auf die Verwirrung. „Ich glaube, Flo und ich waren uns einig, dass wir beide den Ball noch berührt haben. Aber ich weiß natürlich nicht, wer den ersten oder den letzten Kontakt hatte. Es fühlte sich an, als wäre ich am Ball gewesen. Ich weiß es nicht wirklich.“ Fair genug. Tore in der Saisonvorbereitung zählen fürs Selbstvertrauen, nicht für den rechtlichen Besitzanspruch.

Andoni Iraola formt Liverpools Struktur

In der Offensive gab es nützliche Anzeichen, besonders beim Zusammenspiel zwischen Isak und Wirtz. Liverpool strahlte Gefahr aus, ließ den Ball phasenweise gut laufen und erspielte sich genug, um anzudeuten, dass die offensive Grundordnung unter Andoni Iraola Form annimmt. Defensiv gibt es noch Arbeit, was im August normal ist, aber die vorderste Reihe wirkt schon jetzt in der Lage, Gegner vor Probleme zu stellen.

Isak machte auch deutlich, dass die Mannschaft mitzieht. „Wirklich gut. Ich habe das Gefühl, dass die Stimmung in der Gruppe gut ist und wir alle hart arbeiten, damit die Dinge funktionieren. Wir werden dafür sorgen, dass wir zum Start bereit sind.“ Das ist die richtige Botschaft. Kein Drama, keine Überreaktion. Liverpool hat das Spiel verloren, aber Isaks Fortschritte waren der entscheidende Punkt.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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