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·15. August 2026

„Ich habe mich nicht wiedererkannt“: Madelón nach Unions Pleite

Artikelbild:„Ich habe mich nicht wiedererkannt“: Madelón nach Unions Pleite

Nach der Niederlage gegen San Lorenzo gab der Trainer von Unión eine ehrliche und selbstkritische Pressekonferenz, in der er seinen Unmut über die auf dem Spielfeld gezeigte Leistung nicht verbarg.

Unzufriedenheit mit der Leistung und dem Auftreten der Mannschaft


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„Mir geht es nicht gut, weil ich mich mit dem heutigen Spiel nicht identifizieren kann. Es repräsentiert uns nicht, wir waren eine starke, solide Mannschaft und haben kein gutes Spiel gemacht“, sagte der Trainer gleich zu Beginn und betonte die Diskrepanz zwischen dem Geplanten und dem Umgesetzten. In diesem Zusammenhang schloss er jede äußere Entschuldigung aus und erklärte, dass es viele Ungenauigkeiten gab, dass das Geplante nicht aufging und dass der Platz in gutem Zustand war, sodass es keine Ausreden gibt.

Ankündigung von Veränderungen und Überprüfung der Methoden

Mit Blick auf die kommenden Tage kündigte der Trainer an, drastische Änderungen im Kader und in der Arbeitsmethodik zu prüfen. „Am Montag hat sich alles mehr beruhigt und wir sehen es klarer … Wenn ich etwas ändern muss, werde ich es ändern. Man hat immer die Gewohnheit, festzuhalten und für alles die Verantwortung zu übernehmen, aber ich werde etwas ändern“, warnte er. Außerdem hinterließ er eine Reflexion über den Moment des Trainerstabs: „Wenn dir nicht gefällt, was du bekommst, achte darauf, was du aussendest. Vielleicht sind unser Auftreten, das Trainingssystem oder das taktische System nicht gut.“

Medizinischer Bericht zu den Verletzten

In Bezug auf die Ausfälle, die die Mannschaft während des Spiels erlitt, stellte er die Situation der betroffenen Fußballer klar. „Es gab zwei Verletzungen durch ein Trauma. Die Muskelverletzung von Malcorra könnte etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen, aber es gibt andere, die arbeiten und trainieren“, erklärte er zu den körperlichen Problemen, die an diesem Tag auftraten.

Botschaft an die Fans und der weitere Weg

Zum Abschluss richtete er eine direkte Botschaft an die Anhänger von Tatengue und legte die Haltung fest, mit der die Situation in den kommenden Spielen gedreht werden soll. „Der Fan von Unión braucht meine Erklärungen nicht, er kennt mich gut. Ich bin verärgert, heute bin ich verletzt, und das muss schnell raus. Und wie bekommt man das raus? Auf dem Platz, indem man es zeigt und punktet“, schloss er.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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