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·25. März 2026
Im DFB-Team zurück ins Mittelfeld? Kimmich legt sich fest

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·25. März 2026

Joshua Kimmich hat eine klare Meinung zu seiner Rolle in der Nationalmannschaft – und sorgt damit für Klarheit vor den nächsten Länderspielen.
Die Diskussion um die ideale Position von Joshua Kimmich begleitet die deutsche Nationalmannschaft seit Monaten. Immer wieder wird darüber spekuliert, ob der Bayern-Profi langfristig wieder ins zentrale Mittelfeld zurückkehren könnte. Vor allem angesichts der Ausfälle von Aleksandar Pavlovic und Felix Nmecha wurde diese Frage zuletzt erneut aufgeworfen.
Doch Kimmich selbst hat nun eine eindeutige Antwort geliefert: „Nein“, sagte er auf die Frage, ob er in den Spielen gegen die Schweiz und Ghana doch wieder im Mittelfeld spielen könnte.
Auf die Nachfrage erklärte der 31-Jährige seine Sichtweise ausführlicher: „Ich bin überzeugt, dass ich meine Qualitäten und Stärken als Rechtsverteidiger genauso auf den Platz bringen kann wie im Mittelfeld.“
Damit stellt sich Kimmich klar hinter die Entscheidung von Bundestrainer Julian Nagelsmann, ihn dauerhaft auf der rechten Abwehrseite einzuplanen. Trotz der personellen Probleme im zentralen Mittelfeld sieht der Bayern-Star keinen Grund für eine erneute Positionsdiskussion.
Bereits zuletzt hatte Nagelsmann betont, dass Kimmich im DFB-Team vor allem als Rechtsverteidiger eingeplant ist. Hintergrund ist auch die personelle Situation: Auf der rechten Abwehrseite fehlen der Nationalmannschaft aktuell echte Alternativen auf Topniveau.

Foto: IMAGO
Im Mittelfeld hingegen verfügt Deutschland über mehrere Optionen, weshalb Kimmich dort nicht zwingend gebraucht wird.
Auch sportlich hat sich die Entscheidung zuletzt ausgezahlt. Kimmich interpretiert die Rolle als moderner Außenverteidiger sehr offensiv und rückt im Ballbesitz immer wieder ins Zentrum ein – eine hybride Rolle, die seine Stärken optimal zur Geltung bringt.









































