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·11. August 2026

„Im Fußball gibt es keine Zeit“: Rasmussen will rasche Anpassung bei Colón

Artikelbild:„Im Fußball gibt es keine Zeit“: Rasmussen will rasche Anpassung bei Colón

Colón ließ die schlechte Phase hinter sich und holte drei lebenswichtige Punkte im Brigadier López. Nach dem knappen Sieg sprach der Verteidiger Federico Rasmussen mit der Presse, analysierte den Spielverlauf, würdigte die Arbeit mit dem Trainerteam und blickte auf die entscheidende Schlussphase der Meisterschaft voraus.

Defensive Hinweise und der Wille zu lernen

Auf die Frage nach den Anweisungen von Paolo Goltz erklärte Rasmussen die tägliche Arbeitsweise. „Er führt mich, beobachtet die Spielszenen; er kümmert sich um den defensiven Teil und gibt Ratschläge“, erklärte der Innenverteidiger. Weit davon entfernt, sich mit dem Ergebnis zufriedenzugeben, zeigte sich der Fußballer selbstkritisch und ehrgeizig: „Ich lerne gerne weiter, wir haben Dinge, die wir individuell und als Mannschaft verbessern müssen. Hoffentlich können wir gemeinsam diesen Weg der Siege fortsetzen.“


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Anpassung gegen die Uhr und die Bedeutung des Sieges

Der Abwehrspieler verhehlte weder den Druck, unter dem die Mannschaft stand, noch die Dringlichkeit, vor den eigenen Fans ein anderes Bild abzugeben. „Wir wissen, dass alle Spiele im argentinischen Fußball sehr schwierig sind, heute war keine Ausnahme, und wir mussten wieder gewinnen. Wir haben zu Hause gewonnen“, betonte er erleichtert.

Zur Ankunft der neuen sportlichen Leitung äußerte sich der Verteidiger deutlich über die Anforderungen des Wettbewerbs: „Jetzt werden wir weiterarbeiten und versuchen, uns schnell an das anzupassen, was uns ihr Trainerteam gesagt hat. Im Fußball gibt es keine Zeit, deshalb sage ich dir, dass wir uns schnell an das anpassen müssen, was sie verlangen.“ Zugleich richtete er den Blick bereits auf das nächste Auswärtsspiel: „Wir wollen, dass wir am nächsten Wochenende wieder etwas Wichtiges nach Santa Fe mitbringen können.“

Ein Kampf gegen einen schwierigen Gegner

Abschließend stimmte Rasmussen zu, dass sich der Spielverlauf eher wie ein Kampf als wie eine saubere Partie anfühlte, und erinnerte an das direkte vorherige Duell gegen den „Candombero“. „Wir standen einem Gegner gegenüber, der uns in der Hinrunde einen bitteren Abend bereitet hat. Heute haben wir es versucht, immer wieder nachgesetzt, und dann kam das Tor durch den Elfmeter“, analysierte er.

Zum Schluss sprach der Colón-Spieler eine deutliche Warnung mit Blick auf die 12 verbleibenden Spieltage bis zum Ende des Wettbewerbs aus: „Alle Spiele sind kompliziert, niemand schenkt dir etwas. Alle Gegner sind schwierig, im gesamten argentinischen Fußball gibt es nichts Einfaches. Wir haben weiter danach gesucht und am Ende wieder gelitten wie in den meisten Spielen, denn so ist der argentinische Fußball.“

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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