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·23. August 2026

Im Metropolitano fällt die Entscheidung

Artikelbild:Im Metropolitano fällt die Entscheidung

Atlético empfängt Villarreal mit Julián Álvarez, der in dieser Saison erstmals im Kader steht, in einem von Spannung geprägten Spiel

Früher oder später musste dieser Moment kommen. Atlético de Madrid musste ein Zeichen der Normalität setzen angesichts eines Lärms, der allmählich unerträglich wurde. Der beste Weg dafür ist, anzunehmen, dass es kein Zurück mehr gibt. Jetzt gilt es, das zu reparieren, was nach und nach beschädigt wurde.

Julián zurück im Kader

Die Rojiblancos empfangen heute Villarreal im Metropolitano, um 17.00 Uhr. Was eigentlich eine rein sportliche Angelegenheit sein sollte, wird auch zu einem sozialen und atmosphärischen Thema. Der Grund ist die erste Nominierung von Julián Álvarez in dieser Saison. Diego Simeone bestätigte es vor dem Spiel: Er wird nicht in der Startelf stehen, aber zum Kader gehören. Das bedeutet, sich schlagartig mit den Folgen eines Sommers auseinanderzusetzen, der von seinen eigenen Aussagen und von Botschaften aus seinem Umfeld geprägt war.


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Bevor diese Wunde vollständig geschlossen werden kann, muss der Klub wahrscheinlich noch etwas mehr Spannung aushalten. Rund um das Stadion sind bereits kritische Banner gegen den Spieler aufgetaucht. Die Stimmung auf den Rängen wird entscheidend dafür sein, wie seine Rückkehr aufgenommen wird. Sowohl der CEO des Klubs, Miguel Ángel Gil Marín, als auch Simeone selbst haben um Ruhe und Unterstützung für die Mannschaft gebeten. Sie sind sich bewusst, dass ein zu feindseliges Klima nur denen nützen würde, die einen endgültigen Bruch wollen.

Kein Zurück mehr beim Argentinier

Im Klub gibt es eine klare Haltung: Der Stürmer wird in dieser Saison bleiben. Sein Vertrag läuft bis 2030, und seine Ausstiegsklausel liegt bei rund 280 Millionen Euro. Je früher der Versöhnungsprozess beginnt, desto besser für alle.

Vorrangig ist in jedem Fall, was auf dem Platz passiert. Atlético braucht die drei Punkte, bevor drei anspruchsvolle Auswärtsspiele in Folge anstehen. Es warten Sevilla, Athletic Club und Real Sociedad. Simeone muss nur auf Alexander Sørloth verzichten. Außerdem wird er Giuliano Simeone wegen fehlendem Rhythmus nicht berücksichtigen. Die Startelf wird Veränderungen aufweisen. Grimaldo, Marcos Llorente, Hjulmand und Giuliano sind einige der Namen, die hineinkommen könnten.

Ein Villarreal mit eigenen Ausfällen

Auf der anderen Seite steht ein Villarreal mit einem neuen Mann auf der Bank, Iñigo Pérez. Die Gelben müssen nach ihrem unerwarteten Unentschieden zum Ligaauftakt gegen Racing de Santander reagieren. Der Trainer kann nicht auf Diatta zurückgreifen, der gesperrt ist. Ebenso wenig auf Innenverteidiger Willy Kambwala, der sich mitten im Prozess seines Abschieds vom Klub befindet. Gerard Moreno und Sergi Cardona sind außerdem wegen körperlicher Beschwerden bis zuletzt fraglich.

Da der Rest des Kaders zur Verfügung steht, werden in der Startelf der Gelben keine großen Änderungen erwartet. Die größte Unbekannte liegt im Mittelfeld. Die starke Leistung des Eigengewächses Carlos Maciá könnte ihm einen Platz in der Startelf einbringen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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