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·1. August 2026

Im New-Deal-Streit: ManCity schlägt Alternative zur Transferabgabe vor

Artikelbild:Im New-Deal-Streit: ManCity schlägt Alternative zur Transferabgabe vor
  • Man City haben einen überarbeiteten Vorschlag eingereicht, um die Erhöhung der Transferabgabe auf einen Prozentpunkt zu begrenzen
  • Der Klub gehört zu einer Minderheit in der obersten Spielklasse, die nach Alternativen zu einer Erhöhung der inländischen Abgabe um 50 % sucht
  • City ist nicht gegen das grundlegende Prinzip einer neuen Finanzierungsvereinbarung mit der EFL

Manchester City hat laut einem neuen Bericht einen überarbeiteten Vorschlag eingereicht, um die Erhöhung der Transferabgabe zu ändern, die im Mittelpunkt des wegweisenden New Deal der Premier League im Wert von 1,5 Milliarden Pfund mit der English Football League steht.

Der vorgeschlagene New Deal – dessen Grundzüge mit dem Vorstand der EFL und der Independent Football Regulator geteilt wurden – soll einen langfristigen Rahmen schaffen, um die finanzielle Nachhaltigkeit des Profifußballs in England über einen Zeitraum von zehn Jahren zu sichern. Dabei sollen die Klubs der Premier League als wichtigster Mechanismus zur Generierung der zusätzlich benötigten Mittel die bestehende inländische Transferabgabe von vier Prozent auf sechs Prozent erhöhen.


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Manchester City gehört Berichten zufolge zu den Klubs, die Vorbehalte gegen das Ausmaß dieser Erhöhung haben, und hat Anfang dieser Woche einen überarbeiteten Vorschlag eingereicht, der die Anhebung der Abgabe auf einen einzigen Prozentpunkt statt der derzeit diskutierten zwei Prozentpunkte begrenzen würde – eine Position, die zu einem deutlich geringeren Beitrag zum New Deal von den Klubs führen würde, die nach der aktuellen Struktur voraussichtlich die größten Zahler wären.

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Mindestens ein weiterer Premier-League-Klub soll Citys überarbeiteten Ansatz unterstützen, während ein weiterer Klub Berichten zufolge eine eigene Alternative vorgeschlagen hat – eine Obergrenze für die Gesamtsumme der Einnahmen, die die höhere Abgabe einbringen würde, bevor sie wieder auf die bestehenden vier Prozent zurückfällt. Das deutet auf eine breitere Diskussion unter einer kleinen Zahl von Erstligisten über den genauen Mechanismus hin, durch den die Vereinbarung finanziert wird, und nicht über das Prinzip dahinter.

Bericht: Gespräche unter den Big Six über die New-Deal-Abgabe laufen, während City überarbeitete Bedingungen einreicht

Laut Sky News haben einige Mitglieder der sogenannten Big Six – bestehend aus Arsenal, Chelsea, Liverpool, Manchester City, Manchester United und Tottenham Hotspur – in den vergangenen Tagen Gespräche darüber geführt, den Vorschlag zur Finanzierung des New Deal durch eine Erhöhung der Transferabgabe von vier Prozent auf sechs Prozent zu ändern.

Citys Eingabe begrenzt die vorgeschlagene Erhöhung auf einen Prozentpunkt und spiegelt damit eine Haltung wider, die die finanzielle Belastung für die Klubs verringern würde, die nach der derzeitigen Struktur voraussichtlich am meisten beitragen, da die Abgabe auf alle Transfers in der obersten Spielklasse angewendet wird und deshalb jene am stärksten trifft, die auf dem Markt am aktivsten sind.

Der New Deal selbst ist als Modell mit gleitender Staffelung aufgebaut. Die erste jährliche Zahlung an die EFL dürfte zum Beginn der Saison 2026/27 unter 100 Millionen Pfund liegen, im dritten Jahr der Vereinbarung auf 164 Millionen Pfund steigen und für den Rest des Zehnjahreszeitraums auf diesem Niveau bleiben.

Unabhängig davon wird im Rahmen der Vereinbarung ein neuer „Rettungsfonds“ im Wert von 20 Millionen Pfund vorgeschlagen, um EFL-Klubs zu unterstützen, die in die Insolvenzverwaltung geraten – eine Regelung, die eine der sichtbarsten und wiederkehrenden Quellen finanzieller Not im Profifußball unterhalb der Premier League angehen soll.

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Was bedeutet Citys Vorschlag für den Fortschritt des New Deal?

Manchester Citys Eingreifen macht einen Prozess noch komplexer, der unter den Erstligaklubs bereits von erheblichen Debatten über das angemessene Ausmaß ihres Beitrags zu einer Umverteilungsvereinbarung geprägt war, über die seit mehr als drei Jahren gesprochen wird.

Die Entscheidung des Klubs, einen formellen Gegenvorschlag einzureichen, anstatt einfach gegen die aktuellen Bedingungen zu stimmen, deutet darauf hin, dass man sich mit dem Geist des New Deal auseinandersetzt und ihn nicht grundsätzlich ablehnt – eine Unterscheidung, die Sky News in seiner Berichterstattung deutlich macht, indem darauf hingewiesen wird, dass es keinen Hinweis darauf gibt, dass City die Finanzierungsvereinbarung prinzipiell ablehnt.

Der breitere Kontext von Citys Gerichtsverfahren – da der Klub und die Premier League weiterhin auf das Ergebnis ihres Falls wegen 115 mutmaßlicher Verstöße gegen Finanzregeln warten, die 2023 erhoben wurden – verleiht jeder öffentlichen Positionierung des Klubs zu Fragen der Fußballführung und -finanzierung zusätzliche Sensibilität. Dennoch soll der Vorschlag zur Transferabgabe vollständig getrennt von diesem laufenden Streit zu betrachten sein.

Ob die Premier League genügend Klubs auf eine gemeinsame Linie bringen kann, um die New-Deal-Resolution vor dem ernsthaften Beginn der Saison 2026/27 zu verabschieden, hängt nun zum Teil davon ab, ob Citys überarbeiteter Ansatz oder einer der anderen alternativen Vorschläge, die unter Erstligaklubs kursieren, in eine endgültige Struktur eingebaut werden kann, die die erforderliche Mehrheit von 14 Stimmen für die Verabschiedung der Resolution erreicht.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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