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·29. Januar 2026
„Immer ich!“ – Arda Güler schockiert Europa nach Benficas historischem Sieg gegen Real Madrid

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·29. Januar 2026

In der achten Spielwoche der Ligaphase der UEFA Champions League feierte Benfica Lissabon einen historischen Erfolg. Die Portugiesen besiegten Real Madrid mit 4:2 und sicherten sich dank eines späten Treffers in der 90.+8. Minute den Einzug in die Playoff-Runde. Mit diesem Sieg beendete Benfica die Ligaphase unter den besten 24 Teams und sorgte europaweit für Schlagzeilen.
Der entscheidende Moment gehörte Torhüter Anatoliy Trubin, der in der Nachspielzeit traf und damit das Stadion explodieren ließ. Für Real Madrid hingegen bedeutete die Niederlage einen schweren Rückschlag: Die Königlichen verpassten die Top-8 und rutschten aus der direkten Qualifikationszone.
Während Benfica feierte, stand bei Real Madrid vor allem eine Szene im Fokus. Arda Güler, der in der 78. Minute ausgewechselt wurde, reagierte sichtlich wütend auf seine Herausnahme. Die Kameras fingen den Moment ein, in dem der Nationalspieler seinen Frust kaum zurückhalten konnte.
Besonders ein Satz ging um die Welt. Deutlich hörbar rief Güler in Richtung der Bank: „Every time me!“ (dt.: „Immer ich“). Diese emotionale Reaktion, die sich klar gegen Trainer Alvaro Arbeloa richtete, sorgte für enorme Aufmerksamkeit. Viele Fußballfans zeigten sich überrascht, den sonst ruhigen Spielmacher erstmals in dieser Intensität zu sehen.
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Die Szene verbreitete sich in kürzester Zeit über soziale Medien und internationale Sportplattformen. Experten diskutierten, ob es sich um einen Ausdruck von Ehrgeiz oder um einen gefährlichen Moment für die Beziehung zwischen Spieler und Trainer handelte. Fest steht: Arda Güler rückte mit dieser Reaktion weltweit in den Mittelpunkt.
Gerade vor dem Hintergrund der sportlichen Enttäuschung von Real Madrid verlieh der Wutausbruch dem Abend zusätzliche Brisanz. Die Niederlage, das Abrutschen aus den Top 8 und die emotionale Eskalation eines der größten Talente Europas verdichteten sich zu einem explosiven Gesamtbild.
Nur wenige Tage vor dem Spiel hatte Arbeloa bereits öffentlich Stellung zu den Gerüchten um einen möglichen Wechsel von Güler bezogen. In Spanien war zuletzt spekuliert worden, der Nationalspieler könne am Saisonende für rund 90 Millionen Euro zum FC Arsenal London oder FC Chelsea London wechseln.
Arbeloa wies diese Behauptungen deutlich zurück und zeichnete stattdessen ein klares Bild von Gülers Rolle bei Real Madrid. In seiner Pressekonferenz betonte der Trainer: „Arda hat eine außergewöhnliche Qualität. Er besitzt Spielübersicht und technische Reife. Auch defensiv arbeitet er sehr gut und investiert enorm viel.“
Arbeloa machte deutlich, dass man langfristig mit dem jungen Spielmacher plant. „Er arbeitet hart und ist nach den Spielen oft sehr müde, weil er viele defensive Aufgaben übernimmt. Das hilft uns enorm„, erklärte der Coach weiter. Gleichzeitig deutete er an, dass Arda Güler künftig auch auf Positionen näher am Mittelfeld oder im offensiven Bereich glänzen könne.
Abschließend betonte Arbeloa, dass gerade Spiele mit hohem Kampf- und Intensitätsniveau entscheidend für Gülers Entwicklung seien. Für Real Madrid sei er ein Spieler, dessen Talent bewusst aufgebaut und genutzt werden solle – ungeachtet aller Spekulationen und emotionalen Momente wie jenem in Lissabon.








































