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·16. Juni 2026
„Immer noch dämlich“: Klopp-Entschuldigung bei Nagelsmann

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·16. Juni 2026

Nach dem flapsigen „Noch“-Kommentar von WM-Experte Jürgen Klopp hat sich der bei Bundestrainer Julian Nagelsmann für den Ausrutscher entschuldigt.
Es war ein Satz, der für Aufruhr und Kritik sorgte. Vor dem Eröffnungsspiel am Donnerstag des Gastgebers Mexiko gegen Südafrika stellen die beiden Magenta-TV-Experten Thomas Müller und Jürgen Klopp ihre Wunschaufstellung für die deutsche Nationalmannschaft auf.
Klopp merkte an, „noch“ stelle ja Nagelsmann die Mannschaft auf, er wiederholte: „noch“. Ein Satz, der im WM-Studio für Gelächter sorgte, bei vielen Fans allerdings nicht gut ankam. Schließlich wird Klopp immer wieder als möglicher Nachfolger von Julian Nagelsmann gehandelt, der 38-Jährige hat aber noch einen bis 2028 laufenden Vertrag.
Nun ruderte der ehemalige Liverpool-Coach, mittlerweile als Global Head of Soccer für Red Bull tätig, zurück – und entschuldigte sich abermals bei MagentaTV für seinen „Noch“-Kommentar. In Anwesenheit des Bundestrainers Nagelsmann sagte Klopp nach dem furiosen 7:1-Auftakt am Mikrofon: „Das Unwort meines Jahres habe ich bereits gefunden: Das ist ’noch‘. Ich hätte mir dafür aufs Maul hauen können.“ (Zitat via Sky Sport)
Allerdings kann der 58-Jährige seinen „Fehler“ jetzt nicht mehr rückgängig machen „Es war zu spät, ich war im Fernsehen. Es ist flapsig rausgerutscht, hat gar keine Relevanz. Was ich festgestellt habe: Ich werde übermorgen 59 – und bin immer noch dämlich.“
Im selbigen Atemzug versicherte Klopp dem deutschen Bundestrainer seine volle Unterstützung: „Wir sind komplett auf eurer Seite. Es kommt nichts, was den Ablauf stören soll.“ Scheinbar schien im Anschluss auch von Nagelsmanns Seite alles geklärt, der Bundestrainer reagierte nickend mit einem „Alles gut“ und verabschiedete sich lächelnd vom Experten-Team rund um Klopp und Müller.

Foto: Getty Images
Für den DFB-Coach geht es derweil am kommenden Wochenende weiter in der Gruppe. Nach dem 7:1-Erfolg in Houston gegen Curacao wartet mit der Elfenbeinküste am Samstag ein deutlich härterer Brocken auf Nagelsmann und Co.







































