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·2. September 2026
In Dijon zeigte die ASSE ein lange nicht gesehenes Gesicht

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L’ASSE hat auf dem Rasen in Dijon Charakter gezeigt, indem sie das Spiel drehte, nachdem sie selbst zuvor einen Rückschlag hinnehmen musste. Die Stéphanois konnten sich dabei insbesondere auf die ehemaligen Wolfsberger stützen, um ungeschlagen zu bleiben und ihre makellose Serie fortzusetzen. Die Erkenntnisse aus diesem Erfolg, der eine Mannschaft formt.
Seit Saisonbeginn ungeschlagen, reiste die ASSE nach Dijon mit dem Ziel, ihren August mit einem vierten Sieg in Folge abzuschließen. Die Mannschaft von Ian Cathro musste sich letztlich aber strecken, um den Aufsteiger zu bezwingen.
Die Stéphanois gingen in der 21. Minute folgerichtig in Führung. In die Tiefe geschickt, nutzte Cardona den Raum auf der rechten Seite, bevor er Ballo perfekt bediente, der ins leere Tor vollendete. Dijon reagierte jedoch und kam kurz vor der Pause durch Chouchane, der von Bellon perfekt eingesetzt wurde, zum Ausgleich (39.).
Nach dem Seitenwechsel gingen die Gastgeber sogar in Führung. Chouchane nutzte eine zu passive Stéphanoiser Abwehr, schnürte seinen Doppelpack und ließ die Verts wanken (55.). Doch die ASSE weigerte sich aufzugeben. Pedro versuchte es aus der Distanz, und nach einer Parade des Dijoner Keepers war Ballo zur Stelle und köpfte zum Ausgleich ein (64.).
Die Wende kam zehn Minuten vor Schluss. Augustine Boakye eroberte den Ball und setzte einen herrlichen Linksschuss mit Effet in den Winkel von Delecroix. Ein echtes Traumtor, das den Stéphanois endgültig die Führung brachte.
Trotz einer letzten vergebenen Chance von Cardona brachte die ASSE den Vorsprung über die Zeit und gewann mit 3:2. Die Verts feierten damit den vierten Sieg im vierten Spiel und setzten ihren perfekten Saisonstart an der Spitze der Ligue 2 fort.
Nach eigener Führung mit 2:1 in Rückstand geraten, hätte die ASSE den Faden verlieren können. Doch die Verts fanden die nötigen Mittel, um das Spiel zu drehen. Eine Reaktionsfähigkeit, die man in Saint-Étienne schon lange nicht mehr wirklich gesehen hatte. Man muss fast ein Jahr zurückgehen, um eine Mannschaft zu finden, die nach einem Rückstand zurückkam und am Ende sogar noch gewann.
In Dijon gerieten die Männer von Ian Cathro nicht in Panik. Ballo stellte schnell wieder Gleichstand her, bevor Boakye am Ende der Partie seine Klasse aufblitzen ließ. Über die drei Punkte hinaus sagt dieser Sieg viel über den Charakter dieser Mannschaft aus. Die ASSE scheint an Reife und Selbstvertrauen gewonnen zu haben.
Ganz perfekt war dennoch nicht alles. Nach der Führung ließ die ASSE Dijon nach und nach wieder die Kontrolle über das Spiel übernehmen. Die Verts zogen sich zurück, gaben den Ball zu leicht her und schienen im von Dijon vorgegebenen Rhythmus einzuschlafen.
Dieser Intensitätsverlust kam sie teuer zu stehen. Chouchane glich zunächst aus und brachte die Gastgeber nach der Pause dann in Führung. Eine zu passive Abwehr und mangelnde Kontrolle in schwierigen Momenten ermöglichten Dijon die Rückkehr in ein Spiel, das Saint-Étienne eigentlich gut begonnen hatte.
Die ASSE rettete sich dank ihrer Willensstärke, doch sie wird sich nicht immer auf ihre Fähigkeit verlassen können, Spiele noch zu drehen. Der Umgang mit schwachen Phasen bleibt ein klarer Ansatzpunkt zur Verbesserung.
Sie waren die prägenden Figuren dieses Abends in Dijon. Ballo bestätigte seinen hervorragenden Saisonstart mit einem Doppelpack und steht nun schon bei vier Toren in vier Spieltagen. Stets gut positioniert, zeigte der Stürmer erneut seinen Torriecher und seine Fähigkeit, im Strafraum im richtigen Moment aufzutauchen.
Die Erlösung kam jedoch von Augustine Boakye. Der ehemalige Spieler von Wolfsberger erzielte sein erstes Saisontor mit einem herrlichen Schlenzer in den Winkel. Ein entscheidendes Tor, das den Verts die drei Punkte sicherte.
Die beiden früheren Mannschaftskameraden aus Österreich nehmen bereits eine zentrale Rolle im Stéphanoiser Projekt ein. Der eine sammelt Tore, der andere bringt Kreativität und technische Qualität ein. In Dijon trugen sie die ASSE zum vierten Sieg in Folge.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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