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·23. August 2026

Independiente spielt bei Vieras Debüt remis

Artikelbild:Independiente spielt bei Vieras Debüt remis

Independiente bestritt den sechsten Spieltag der Clausura und empfing dabei den Namensvetter aus Mendoza.

Es blieb bei einem torlosen Unentschieden, wobei die Gastgeber in der zweiten Halbzeit etwas besser waren als der Gegner.


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Der debutierende Trainer Jadson Viera entschied, im Vergleich zum Sieg gegen Lanús keine Änderungen vorzunehmen.

In der ersten Halbzeit versuchte die Heimmannschaft, das Spiel zu kontrollieren und weit vorne zu stehen, um den Gegner in die Defensive zu drängen. Die Realität war jedoch, dass sie nur Ballbesitz hatte, ohne nennenswerte Spielzüge oder Gefahr zu erzeugen.

Ein Vorstoß von Montiel bis zur Grundlinie war in der 9. Minute das Einzige, was das Tor von Bolcato in Bedrängnis brachte.

Zur fehlenden Durchschlagskraft der Gastgeber fügte La Lepra mit tödlichen Kontern, ausgeführt von Spielern, denen man anmerkt, dass sie wissen, was sie tun, jede Menge Gefahr hinzu.

Fernández bewegte sich frei über die gesamte Angriffsreihe und sorgte für mehrere klare Chancen. Zunächst rettete Arrayago auf der Linie einen Abschluss von Arce, der Rey bereits überwunden hatte. Danach nahm der Torwart dem starken Zehner aus Mendoza den Torjubel, indem er ihm ein Eins-gegen-eins abwehrte.

Der Rojo hatte weiter viel den Ball, kam aber bis zur 44. Minute zu keiner Chance. Dann landete der Ball nach einer Aktion von Zabala und Palais bei Millán im Strafraum, doch der Mittelfeldspieler schoss vorbei.

Die zweite Halbzeit begann mit den gleichen Absichten, doch die Heimmannschaft machte es etwas besser oder litt zumindest weniger unter den Kontern von La Lepra.

Nach einigen Annäherungen, je eine über jede Seite mit etwas Gefahr, hatte der Rojo nach den Wechseln zwei klare Chancen.

Zunächst vergab Gutiérrez, indem er seinen ersten Ballkontakt über das Tor setzte. Und drei Minuten später setzte der Chilene Millán allein vor den Torwart, doch der Keeper parierte den Abschluss.

Das Spiel endete damit, dass die Gastgeber mit mehr Spielern nach vorne drängten, jedoch ohne wichtige Chancen. Das Beste kam nach Standardsituationen und Kopfbällen von Marcone und Ávalos.

Ein Unentschieden mit bitterem Beigeschmack, denn eigentlich wäre mehr verdient gewesen.

Eingewechselt wurden Abaldo, Gutiérrez, Cabral, Meza und Godoy für Montiel, Palais, Millán, Curci und Arias.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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