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·4. September 2026

INFO ONZE MONDIAL - Feyenoord: Warum Hadj Moussas Saudi-Wechsel hakt

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Obwohl sich alle Parteien einig waren, entschied sich Feyenoord, den Transfer von Anis Hadj Moussa zu Al-Ittihad zu blockieren. Die Hintergründe.

In den Köpfen aller Beteiligten war der Deal bereits abgeschlossen. Es fehlten nur noch eine Unterschrift, ein paar Fotos und ein Lächeln, um den Wechsel von Anis Hadj Moussa nach Saudi-Arabien offiziell zu machen. In den vergangenen Tagen, nur wenige Stunden vor dem Ende des Transferfensters in der Saudi Pro League, hatte Al-Ittihad einen Gang hochgeschaltet, um den Transfer des algerischen Nationalspielers abzuschließen.


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Es wäre einer der wichtigsten Transfers des Sommers gewesen, mit einem attraktiven Gehalt über fünf Jahre und einer Ablösesumme von knapp 38 Millionen Euro. Deutlich mehr als das Gentlemen’s Agreement über 25 Millionen Euro, das im vergangenen Winter zwischen dem Spieler und seiner Vereinsführung vereinbart worden war, und immer noch mehr als die 30 Millionen Euro, die die niederländischen Verantwortlichen zu Beginn des Sommers nach den starken Leistungen des Flügelspielers in der abgelaufenen Saison gefordert hatten.

Hadj Moussa will gehen, aber Feyenoord will nicht mehr verkaufen

Mit anderen Worten: Dieser Deal, der größte in der Geschichte von Feyenoord, hätte eigentlich problemlos über die Bühne gehen müssen. Der Spieler sah sich bereits am Golf – ebenso sein engstes Umfeld – und war bereit, eine neue Herausforderung anzunehmen, nachdem er noch vor gerade einmal drei Jahren im Amateurfußball gespielt hatte.

Doch im Fußball ist eine überraschende Wendung nie auszuschließen, und genau das ist in diesem Fall passiert. Die Führung des großen Klubs aus Rotterdam, insbesondere Sportdirektor Dévy Rigaux, stellt auf Durchzug und will von einem Verkauf nichts mehr hören. Als Begründung wird angeführt, dass das Transferfenster in den Niederlanden bereits geschlossen ist und man diesen sportlich kaum zu kompensierenden Verlust nicht mehr auffangen könne.

Schlimmer noch: Die Verantwortlichen reagieren weder auf Anrufe noch auf Nachrichten der Spielerberater, die sich nun auch noch dem Unmut der Führung von Al-Ittihad stellen müssen. Nach unseren Informationen ist der Spieler, der nicht länger im Trikot von Feyenoord spielen möchte, bereit, seinen Kurs bis zum Ende durchzuziehen – selbst wenn das bedeutet, nicht mehr ins Training zurückzukehren. Ein Szenario, das ganz sicher keiner der beiden Seiten helfen würde.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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