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·15. März 2026

Inkosequenter VAR: Kwasniok geht es "auf den Sack"

Artikelbild:Inkosequenter VAR: Kwasniok geht es "auf den Sack"

Nach dem 1:1 beim HSV kritisierte Köln-Trainer Kwasniok die uneinheitliche Bewertung durch VAR und Schiedsrichter – verglichen mit der Roten Karte gegen Simpson-Pusey.

Trainer Lukas Kwasniok vom 1. FC Köln hat sich nach dem 1:1 (1:1) beim Hamburger SV erneut über eine Schiedsrichter-Entscheidung aufgeregt. "Das geht mir einfach auf den Sack und das meine ich genauso klar, wie ich es sage", sagte der 44-Jährige.


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Eine Szene in der ersten Halbzeit hatte Kwasniok so aufgeregt. HSV-Verteidiger William Mikelbrencis brachte dabei Kölns Kristoffer Lund per Schubser zu Fall, zudem traf er ihn noch mit dem Fuß an der Achillessehne. Schiedsrichter Tobias Welz gab keinen Freistoß, auch der Video-Assistent griff nicht ein. In der Vorwoche hatte Kölns Jahmai Simpson-Pusey in der Partie gegen Borussia Dortmund (1:2) für eine ähnliche Szene nach einem Video-Beweis noch die Rote Karte gesehen.

"Ich will weder vergangene Woche beim Jahmai, dass es eine Rote Karte ist, noch heute bei Mikelbrencis. Das Problem ist immer die unterschiedliche Bewertung. Es wird inkonsequent gehandhabt", sagte Kwasniok: "Es wird irgendwas von Schrittfolge erzählt, auf der anderen Seite ist es das Trefferbild. Es ist immer unterschiedlich".

Beim Thema VAR hat Kwasniok mittlerweile resigniert. "Nach meinen Maßstäben ist es weder für Jahmai eine Rote Karte, noch für Mikelbrencis. Aber nach den Maßstäben, die uns mitgeteilt werden, ist es vergangene Woche Rot. Und dann kann ich nicht nachvollziehen, warum es heute keine Rote Karte ist. Ich will es auch mittlerweile nicht mehr", sagte er.

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