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·14. März 2026

Innenverteidigung im Fokus: So könnte der HSV gegen Köln spielen

Artikelbild:Innenverteidigung im Fokus: So könnte der HSV gegen Köln spielen

Für den HSV steht an diesem Samstag ein enorm wichtiges Heimspiel gegen den 1. FC Köln an. Das sind die voraussichtlichen Aufstellungen.

Wie ungemein bedeutend das Duell der Traditionsvereine ist, machte Merlin Polzin erst am Donnerstag deutlich. „Für beide Mannschaften geht es um sehr viel, auch weil die Spiele weniger werden“, erklärte der HSV-Coach. Auch Effzeh-Trainer Lukas Kwasniok, dem bei einer Niederlage sogar das Aus drohen könnte, betonte „den Enthusiasmus und unerschütterlichen Glaube“ seiner Mannschaft.


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Das zweite Mal binnen sieben Tagen steht für dem HSV also eine richtungsweisende Begegnung im Abstiegskampf an. Die Mannschaft, die am vergangenen Wochenende mit 2:1 beim VfL Wolfsburg gewann, dürfte Polzin dabei auf der einen oder anderen Position verändern.

Denn vor Keeper Daniel Heuer Fernandes hinterließ Daniel Elfadli in der Autostadt einen schwachen Eindruck. Der 28-Jährige verschuldete den Elfmeter zum zwischenzeitlichen 0:1 und präsentierte sich auch darüber hinaus verunsichert. An seiner Stelle dürfte gegen Köln Warmed Omari beginnen. Für den wieder genesenen Leistungsträger Nicolas Capaldo kommt ein Startelf-Einsatz wohl noch eine Woche zu früh. Komplettiert wird die Innenverteidigung daher von Luka Vuskovic und Jordan Torunarigha. Der zuletzt starke William Mikelbrencis sowie Miro Muheim sind auf den Außenbahnen gesetzt.

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Foto: Getty Images

HSV: Flügel-Duell zwischen Otele und Dompé

Vor der Abwehr vertraut Polzin auf das eingespielte Mittelfeld-Duo aus Nicolai Remberg und Sambi Lokonga. Sofern fit, führt in dieser Saison an beiden Spielern kein Weg vorbei. Selbiges gilt nach anfänglichen Schwierigkeiten längst auch für Fabio Vieira, der nach einem krankheitsbedingten Joker-Einsatz in Wolfsburg im rechten Halbraum beginnen wird.

Auf der linken Außenbahn kommt es derweil zu einem Zweikampf zwischen Philip Otele und Jean-Luc Dompé. Nach seiner Alkoholfahrt und anschließender Suspendierung stand Dompé gegen Wolfsburg erstmals wieder in der Startelf, verwandelte dabei den Elfmeter zum 2:1-Siegtor. Gut möglich also, dass er an diesem Wochenende eine weitere Chance erhält.

Im Sturmzentrum spricht dagegen vieles für Ransford Königsdörffer. Sein Hauptkonkurrent ist nach der erneuten Verletzung von Yussuf Poulsen der Ex-Kölner Damion Downs. Robert Glatzel und Youngster Otto Stange spielen in den Plänen von Polzin eine weiterhin eher untergeordnete Rolle.

Die voraussichtliche HSV-Startelf im Überblick: Heuer Fernandes – Mikelbrencis, Omari, Vuskovic, Torunarigha, Muheim – Remberg, Lokonga, Vieira, Dompé – Königsdörffer

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