Football Italia
·8. August 2026
Inter belebt Diaby-Interesse neu, doch Leverkusen liegt vorn

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·8. August 2026

Inter hat sein Interesse an Moussa Diaby wiederbelebt, da der Klub nach einem Nachfolger für Denzel Dumfries sucht, muss sich für den Flügelspieler von Al-Ittihad jedoch harter Konkurrenz von Bayer Leverkusen stellen.
Laut Corriere dello Sport ist Diaby Inters Wunschlösung, um die Lücke zu schließen, die durch Dumfries’ Wechsel zu Real Madrid entstanden ist: ein offensiveres Profil, das genau dem entspricht, was Cristian Chivu nach dem Freundschaftsspiel gegen Manchester City gefordert hat, und zudem die eine Position, auf der Inter handeln kann, ohne vorher verkaufen zu müssen.
Der Haken ist, dass Leverkusen, das einen Spieler zurückholen will, der dort zwischen 2019 und 2023 glänzte, seine eigenen Bemühungen immer weiter intensiviert hat. Berichten aus Deutschland zufolge steht der Bundesligist kurz vor einer Einigung.

MAILAND, ITALIEN – 23. APRIL: Kristjan Asllani während des Coppa-Italia-Halbfinalspiels zwischen dem FC Internazionale und dem AC Milan im Stadio Giuseppe Meazza am 23. April 2025 in Mailand, Italien. (Foto von Marco Luzzani/Getty Images)
Der Weg der Nerazzurri führt über Al-Ittihad, und Sportdirektor Piero Ausilio hat Kristjan Asllani als Teilverrechnung plus Geld in ein Paket im Wert von rund 30 Mio. Euro eingebracht, ohne dass es bislang zum Handschlag gekommen ist. Leverkusen bietet dagegen nur Geld.
Der Eindruck ist, dass der Klub, der sich als Erster mit dem saudischen Verein einigt, den französischen Nationalspieler bekommen wird. Es heißt, er sei sowohl für eine Rückkehr nach Deutschland als auch für einen Wechsel nach Italien offen, nachdem er 2018 bereits eine kurze Zeit bei Crotone verbracht hatte.
Sollte die Jagd auf Diaby scheitern, haben die Nerazzurri mit Nico González weiterhin eine Alternative, der ihnen innerhalb weniger Monate bereits zum zweiten Mal angeboten wurde.
Der Flügelspieler von Juventus könnte später noch an Bedeutung gewinnen, vor allem wenn er eine Lösung für zwei Probleme auf einmal bietet: die Außenbahn zu besetzen und zugleich die Pattsituation um Davide Frattesi zu entschärfen, die Inter bei der Rückkehr aus Australien erwartet.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































