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·7. August 2026

Inter-Deal um Romero wackelt, da Atlético Gegenangebot vorbereitet

Artikelbild:Inter-Deal um Romero wackelt, da Atlético Gegenangebot vorbereitet

Inters Wechsel für Cristian Romero ist in Gefahr, denn Atlético Madrid bereitet sich darauf vor, den Deal für den Tottenham-Verteidiger zu kapern.

Laut calciomercato.it hat Inter, das trotz der Verpflichtung von John Stones weiterhin nach Verstärkungen für die Abwehr sucht, die Verhandlungen um Romero vorangetrieben und sich mit Tottenham auf eine Ablöse von rund 40 Mio. Euro sowie auf persönliche Konditionen in Höhe von etwa 5,5 Mio. Euro pro Jahr geeinigt.


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Die Komplikation besteht darin, dass die Nerazzurri den Transfer erst abschließen können, wenn sie Benjamin Pavard abgegeben haben, um Platz und finanzielle Mittel freizumachen.

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KANSAS CITY, KANSAS – 10. JULI: Cristian Romero #13 aus Argentinien nimmt an einer Trainingseinheit einen Tag vor dem Viertelfinalspiel der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 im Sporting Kansas City Training Centre am 10. Juli 2026 in Kansas City, Kansas, teil. (Foto von Kyle Rivas/Getty Images)

Atléticos Verkäufe von Molina und Ruggeri finanzieren das Angebot für Romero, während Inter wartet

Diese Verzögerung ist die Chance, die Atlético nutzen will. Dank der Einnahmen aus zwei Verkäufen, Nahuel Molina an Roma und Matteo Ruggeri an Aston Villa, bereitet die Mannschaft von Diego Simeone ein erstes Budget von mehr als 30 Mio. Euro vor, um zu versuchen, den Argentinier zu verpflichten.

Und sie könnten einen entscheidenden Vorteil haben: Laut Marca hat Romero zwar keine Einwände gegen einen Wechsel nach Mailand, würde aber einen Wechsel zu Simeones Atlético Inter vorziehen.

Tottenham wiederum hatte Inters Vorschlag über 35 Mio. Euro plus 5 Mio. Euro an Boni grünes Licht gegeben und wird von Atlético kaum eine niedrigere Summe akzeptieren als die, die bereits mit dem Serie-A-Meister vereinbart wurde.

Das bietet Inter ein gewisses Maß an Schutz, doch da der Deal wegen Pavards Abgang stockt und der Spieler eher zu Spanien tendiert, sind die Hoffnungen der Nerazzurri, den Weltmeister zu verpflichten, nicht mehr so sicher wie einst.

Für Cristian Chivu, der im Derby von Perth Andy Diouf als Rechtsverteidiger einsetzte, während er weiter nach einem Nachfolger für Denzel Dumfries sucht, ist die Lösung der Defensivprobleme zu einer immer dringlicheren Aufgabe geworden.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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