Football Italia
·29. Mai 2026
Inter kühlt Interesse an Muharemovic ab, hofft aber auf Romas Ndicka

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·29. Mai 2026

Inter wird schon lange mit einem möglichen Wechsel von Sassuolos Tarik Muharemovic in Verbindung gebracht, doch laut den neuesten Berichten aus Italien scheint ein möglicher Deal für Romas Evan Ndicka inzwischen realistischer zu sein.
Inter will sich nach dem nationalen Double 2025/26 verstärken, und nach den Abgängen von Francesco Acerbi, Matteo Darmian und wahrscheinlich auch Stefan De Vrij ist die Defensive ein Mannschaftsteil, der verstärkt werden muss. Zudem gibt es auch ein mögliches Szenario, in dem Yann Bisseck zu Bayern München wechselt.
Zunächst einmal ist es bei den Nerazzurri immer wahrscheinlicher, dass Alessandro Bastoni bleibt. Er war zwar mit einem Sommerwechsel zum FC Barcelona in Verbindung gebracht worden, doch die Blaugrana haben sich inzwischen entschieden, den Großteil ihrer begrenzten Mittel stattdessen in die Verpflichtung von Anthony Gordon von Newcastle United zu investieren.
Was Neuzugänge angeht, wird Inter schon lange mit Muharemovic und Udineses Oumar Solet in Verbindung gebracht.
Solet bleibt in diesem Sommer eine Möglichkeit für Inter, doch Berichten der La Gazzetta dello Sport zufolge gestalten sich die Verhandlungen mit Sassuolo über Muharemovic zunehmend kompliziert.
Die Neroverdi verlangen eine hohe Ablösesumme für den Bosnier, da sie 50 % jeder Transfererlöses an den ehemaligen Klub des Spielers, Juventus, abgeben müssen. Außerdem hofft Sassuolo Berichten zufolge auf eine Reihe starker Leistungen ihres Verteidigers bei der bevorstehenden Weltmeisterschaft, was zusätzliches Interesse wecken und seinen Transferpreis in die Höhe treiben könnte.

SASSUOLO, ITALIEN – 03. MAI: Rafael Leao von AC Milan kämpft mit Tarik Muharemović von US Sassuolo um den Ball während des Serie-A-Spiels zwischen US Sassuolo Calcio und AC Milan im Mapei Stadium Citta del Tricolore am 03. Mai 2026 in Sassuolo, Italien. (Foto von Emmanuele Ciancaglini/Getty Images)
La Gazzetta dello Sport berichtet, dass Inter „kein Interesse“ daran habe, sich auf einen Bieterwettstreit mit finanzstarken Premier-League-Klubs einzulassen, den Sassuolo offenbar als realistisches Szenario sieht.
La Gazzetta dello Sport berichtet, dass Inter stattdessen eher geneigt sein könnte, bei Romas Ndicka einen Vorstoß zu wagen.

ROM, ITALIEN – 01. MÄRZ: Evan Ndicka von AS Roma läuft mit dem Ball, während er von Andrea Cambiaso von Juventus unter Druck gesetzt wird, während des Serie-A-Spiels zwischen AS Roma und Juventus FC im Stadio Olimpico am 01. März 2026 in Rom, Italien. (Foto von Paolo Bruno/Getty Images)
Der Ivorer ist ein wichtiger Bestandteil der Startelf der Giallorossi, doch Roma weiß, dass bis zum 30. Juni rund 60 Mio. Euro eingenommen werden müssen, um die Financial-Fair-Play-Vorgaben einzuhalten, und ein hohes Barangebot für einen Spieler wie Ndicka oder möglicherweise Manu Kone könnte schwer abzulehnen sein.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































