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·27. Juli 2026
Inter spricht mit Tottenham direkt über Romero, hofft auf 40-Mio.-Euro-Deal

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·27. Juli 2026

Inter setzt die direkten Verhandlungen sowohl mit Cristian Romeros Berater als auch mit Tottenham Hotspur fort und ist zuversichtlich, den Deal für 40 Mio. Euro über die Bühne zu bringen.
Sportitalia berichtet, dass die Gespräche heute weitergingen und auf beiden Ebenen – mit dem Spieler und dem Klub – Fortschritte gebracht haben.

SUNDERLAND, ENGLAND – 12. APRIL: Roberto De Zerbi, Trainer von Tottenham Hotspur, spricht mit Cristian Romero von Tottenham Hotspur, nachdem dieser nach einer Verletzung im Premier-League-Spiel zwischen Sunderland und Tottenham Hotspur im Stadium of Light am 12. April 2026 in Sunderland, England, ausgewechselt wurde. (Foto von Stu Forster/Getty Images)
Dabei hilft ihnen die Tatsache, dass Romero und die Spurs wissen, dass ihre gemeinsame Zeit vorbei ist, und keine der beiden Seiten die Absicht hat, in dieser Saison weiterzumachen.

LONDON, ENGLAND – 07. DEZEMBER: Cristian Romero von Tottenham Hotspur kontrolliert den Ball während des Premier-League-Spiels zwischen Tottenham Hotspur und West Ham United im Tottenham Hotspur Stadium am 07. Dezember 2023 in London, England. (Foto von Ryan Pierse/Getty Images)
Die Forderung liegt bei 50 Mio. Euro, aber die angespannte Situation und der relative Mangel an anderen Alternativen geben Inter die Hoffnung, die Summe auf 40 Mio. Euro drücken zu können.
Tottenham ist nicht bereit, ein Leihgeschäft mit Kaufpflicht zu akzeptieren, daher versucht Inter, die nötigen Mittel zusammenzubringen, um ein Barangebot abzugeben.
Das kann erreicht werden, indem Geld eingespart wird, das für den Kauf eines Ersatzes für Denzel Dumfries vorgesehen war, und stattdessen Andy Diouf auf die rechte Seite rückt.
Barcelona war der größte weitere Konkurrent, scheint sein Interesse an dem argentinischen Nationalspieler inzwischen aber zurückgezogen zu haben.
Laut den Sportitalia-Experten Gianluigi Longari und Alfredo Pedullà muss Inter sich noch über die Vertragslaufzeit, sein Gehalt und leistungsbezogene Boni einigen.
Trotzdem will Romero unbedingt zu den Nerazzurri wechseln und nach seinen Stationen bei Genoa, Juventus und Atalanta in die Serie A zurückkehren.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































