Interne VfB-Debatte: Hoeneß offen für Verkauf – namhafte Klubs jagen Torjäger | OneFootball

Interne VfB-Debatte: Hoeneß offen für Verkauf – namhafte Klubs jagen Torjäger | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: 90min

90min

·24. Juli 2026

Interne VfB-Debatte: Hoeneß offen für Verkauf – namhafte Klubs jagen Torjäger

Artikelbild:Interne VfB-Debatte: Hoeneß offen für Verkauf – namhafte Klubs jagen Torjäger

Ermedin Demirovic hat eine bewegte und erfolgreiche Saison im Trikot des VfB Stuttgart hinter sich. Mit 15 Toren und fünf Vorlagen in wettbewerbsübergreifend 38 Partien stellte der 28-jährige Bosnier seinen enormen sportlichen Wert für die Schwaben eindrucksvoll unter Beweis. Wenig überraschend würde der Angreifer, der sich am Neckar äußerst wohlfühlt, dem Verein gerne auch in der kommenden Spielzeit erhalten bleiben. Eine Ansicht, die er offenbar mit der Stuttgarter Führungsetage teilt – denn die VfB-Bosse planen dem Vernehmen nach fest mit ihrem verlässlichen Torjäger. Dennoch ist ein vorzeitiger Abgang in diesem Transfersommer nicht gänzlich ausgeschlossen. Der Grund dafür ist VfB-Cheftrainer Sebastian Hoeneß.

Hoeneß nicht restlos überzeugt – Top-Klubs lauern

Wie Sky Sport berichtet, ist der Stuttgarter Übungsleiter intern nicht der allergrößte Fan des wuchtigen Mittelstürmers. Demnach stehe Hoeneß einem potenziellen Verkauf des Angreifers bei einem passenden Angebot durchaus offen gegenüber. Diese vereinsinterne Diskrepanz ruft logischerweise andere Vereine auf den Plan. Laut dem Bezahlsender haben gleich mehrere namhafte Klubs den 28-Jährigen auf dem Zettel: Juventus Turin, Fenerbahce Istanbul und Leeds United sollen die unklare Situation des Stürmers genau beobachten.


OneFootball Videos


VfB-Bosse planen Dreiersturm mit Wunschspieler Pejcinovic

Setzen sich am Ende jedoch die Vorstandsriege und der Spieler durch, bleibt Demirovic ein zentraler Baustein der schwäbischen Angriffsreihe. Der Plan des Vereins sieht für die kommende Saison dem Bericht zufolge einen schlagkräftigen Dreiersturm vor, bestehend aus Deniz Undav, Demirovic und Wunschspieler Dzenan Pejcinovic. Mit dem 21-jährigen Pejcinovic, der aktuell noch beim VfL Wolfsburg unter Vertrag steht, hat der VfB bereits eine Einigung über ein Arbeitspapier bis 2030 erzielt. Einzig die Ablösesumme bereitet noch Kopfzerbrechen: Während die Wölfe als Sockelbetrag 25 Millionen Euro fordern, plant Stuttgart offenbar, sein bisheriges Angebot auf rund 20 Millionen Euro plus Boni zu erhöhen. Sollte der Wunsch-Transfer gelingen, würde der junge Jeremy Arevalo künftig als Herausforderer seine Chance suchen. Jovan Milosevic gilt hingegen als klarer Abgangskandidat. Entgegen anderslautender Gerüchte in der jüngeren Vergangenheit ist der Kanadier Promise David (Union Saint-Gilloise) laut Sky Sport derweil kein konkretes Transferziel der Schwaben und steht lediglich auf der Liste.

Weitere VfB Stuttgart-News lesen:

Impressum des Publishers ansehen